Engagier Dich!

Viele Studierende entwickeln vorbildliche Projekte und stellen professionelle Veranstaltungen auf die Beine. Doch all die Kreativität, die Zeit und Energie, die sie in ihre Vorhaben investieren, reichen für die Verwirklichung der Vorhaben nicht aus. Studierende sind auf finanzielle Förderung angewiesen. Immer wieder hat die Stiftung Mercator Schweiz in der Vergangenheit Projekte studentischer Initiativen unterstützt. Seit dem Jahr 2010 fasst sie die Förderung studentischer Initiativen in ihrem Programm „Engagier dich!“ zusammen. Damit möchte die Stiftung das gesellschaftliche Engagement von Studierenden würdigen - und weitere Studierende ermutigen, eigene gemeinnützige Projekte auf die Beine zu stellen.

Programm

Mit ihrem Förderprogramm „Engagier dich!“ unterstützt die Stiftung Mercator Schweiz Studierende, die sich mit eigenen Projekten für die Gesellschaft engagieren. Gefördert werden Projekte in drei Themenbereichen:

1) Verständigung und Integration

Die Projekte engagieren sich für eine weltoffene Gesellschaft, die Vielfalt als Stärke betrachtet und Herausforderungen gemeinschaftlich anpackt.

2) Umwelt

Die Vorhaben beschäftigen sich mit einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Sie tragen dazu bei, ökologische Herausforderungen zu verstehen und gezielt anzupacken.

3) Internationale Zusammenarbeit

Die Projekte setzen sich mit den Aufgaben und Funktionsweisen internationaler Organisationen auseinander oder bringen junge Menschen in einen länderübergreifenden Austausch.

Projektantrag

An drei Terminen im Jahr können Studierende einen Projektantrag bei der Stiftung Mercator Schweiz einreichen. Die Eingabetermine sind jeweils am 1. März, 1. Juli und 1. November.

Projekte, die für eine Förderung in Frage kommen, müssen von Studierenden initiiert und umgesetzt werden. Die Projekte müssen klar definiert und zeitlich begrenzt sein. Sie dürfen keine kommerziellen Ziele verfolgen und nicht mit einem akademischen Forschungsprojekt in Verbindung stehen. Um einen Antrag auf Projektunterstützung durch das Programm „Engagier dich!“ zu stellen, müssen die Studierenden das ausgefüllte Antragsformular, ein Empfehlungsschreiben eines Dozierenden und die unterschriebene Bestätigung elektronisch eingereichen: engagier-dich@stiftung-mercator.ch

Nähere Informationen zum Antragsverfahren gibt das Merkblatt (Programmbeschrieb und Antragsleitfaden).

Projekte

2015

Asian Culture Transfer (ACT)

ACT ist das älteste bilaterale Austauschprojekt des Ressort International. Seit der Gründung im Jahr 1998 ermöglicht es jedes Jahr im Sommersemester jeweils 20 Studenten der HSG und einer asiatischen Partneruniversität ein grundlegendes Verständnis für die Wirtschaft, Politik, Ökologie und Kultur des Partnerlandes zu entwickeln. Asien wird als Wirtschaftsstandort immer wichtiger für die Weltwirtschaft und auch für viele Unternehmen aus der Schweiz. Deshalb hat es sich Asian Culture Transfer (ACT) zum Ziel gesetzt, den Studenten der HSG einen tiefgreifenden Einblick in die Besonderheiten dieses vielfältigen Kontinents zu geben.
Im Jahr 2015 wird der Asian Culture Transfer zum ersten Mal in Vietnam stattfinden.
Die zentralen Themen des Projektes sind das Kennenlernen und Interagieren mit der Kultur einer aufstebenden südostasiatischen Ökonomie. Das Konzept eines nachhaltigen Wachstums in solch einem aufstrebenden Land soll beiden Seiten durch gemeinsame Workshops nähergebracht werden.
Studentenschaft Universität St. Gallen
Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben ACT zum Beispiel Austauschtouren für Lateinamerika, China und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.


Förderung: 2015

CANTONese

Das Austauschprojekt CANTONese als Teil des Ressort International ermöglicht einen bilateralen Austausch zwischen die Peking University und der Universität St. Gallen. Den zwanzig Teilnehmern pro Universität werden während eines 10tägigen Aufenthaltes im jeweiligen Gastland die Kultur, Geschichte, Politik und Wirtschaft des anderen Landes näher gebracht. Der Aufenthalt ist vielfältig strukturiert, es werden Vorträge und Kulturveranstaltungen besucht; Workshops und Unternehmensführungen sollen den Studierenden einen ersten Einblick in die jeweilige Arbeitswelt geben. Die Studierenden sollen lernen mit neuen kulturellen Erfahrungen umzugehen, diese zu kommunizieren und sich auszutauschen. Hierbei eröffnet insbesondere der enge Kontakt
zu den Austauschstudenten einen tiefen Einblick in die fremde Kultur. Die Studierenden sollen so über ihre akademischen Fähigkeiten hinaus lernen, mit kulturellen Besonderheiten umzugehen, weltoffener zu werden und neue Denkweisen zu tolerieren.


Studentenschaft Universität St. Gallen
Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben CANTONese zum Beispiel Austauschtouren für Lateinamerika, China und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.
Förderung: 2015

Challenge Europe 2015

Die Young European Swiss (yes), die Jugendorganisation der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (nebs), organisiert im Herbst 2014 bereits zum zehnten Mal das Projekt «Challenge Europe». Zur Vorbereitung der Reise finden insgesamt 4 regionale (je zwei in Zürich, sowie zwei in Fribourg/Genf) und ein nationales Semina statt, welche einerseits zur Einarbeitung in die Thematik dienen und andererseits einen ersten Kontakt unter den Teilnehmern erlauben. Die anschliessende Reise nach Brüssel mit rund 32 politisch interessierten Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren aus der ganzen Schweiz bildet den Höhepunkt des Projektes.  Die Teilnehmer treffen sich mit Vertretern der europäischen Insitutionen und der Schweizer Mission, in Brüssel tätigen Journalisten und Mitarbeitern von NGO's. Zudem erarbeiten die Teilnehmer in verschiedenen Workshops Dossiers zu aktuellen europapolitischen Themen aus. Abgerundet wird das Projekt mit einer Schlusskonferenz in Bern.

young european swiss (yes)

Die yes ist die Jugendorganisation der Neuen europäischen Bewegung Schweiz (nebs). Sie ist parteipolitisch unabhängig und sachpolitisch, zählt rund 400 Mitglieder und engagiert sich für eine aktive Rolle der Schweiz in Europa. Die yes besteht aus einem nationalen Vorstand mit einer Generalsekretärin sowie sechs Regiogruppen in der Deutschschweiz und Romandie. Mit Bildungsprojekten, Diskussionsrunden und Kampagnen sensibilisiert die yes für die Bedeutung der Beziehungen Schweiz – EU. Die yes versucht besonders junge Menschen über Europa und die Europäische Union zu informieren, damit sich diese selber ein besseres Bild von der politischen Lage verschaffen können. Wichtig ist der yes, dass in Diskussionen sachlich argumentiert wird und nicht emotional oder zu stark ideologisch.


Förderung: 2015

Collaborate for Social Impact

Just Innovate (JI) ist eine Schweizer Initiative, die am Institut de Hautes Études Internationales et du Développement in Genf ins Leben gerufen wurde. JI inspiriert und fördert Innovation im sozialen und humanitären Bereich. Zu diesem Zweck haben wir im Jahr 2014 ein zehnwöchiges Programm mit dem Titel "Collaborate for Social Impact" (C4SI) lanciert. Im Rahmen von C4SI haben 44 engagierte Studierende aus diversen Studienrichtungen in zehn Teams innovative Ideen zu sozialen Fragestellungen entwickelt. Diese Fragestellungen wurden uns als 'real-life challenges' von internationalen Organisationen gegeben, unter anderen vom International Rescue Committee, dem United Nations Population Fund und dem World Business Council for Sustainable Development. Zudem wurden die Teams von Mentoren aus den Bereichen Wirtschaft und Forschung unterstützt. Somit verbinden wir führende Organisationen, Mentoren und Studenten um reale Probleme durch Zusammenarbeit und innovativem Denken zu bearbeiten


Just Innovate
Just Innovate ist eine gemeinnützige Bildungsinitiative mit dem Ziel, weltweit soziale Innovation in Studentengemeinschaften zu fördern. Die Initiative wurde im November 2012 von Master-Studierenden und Doktorierenden am Graduate Institute in Genf gegründet. Den GründerInnen liegt die Leidenschaft für Entwicklung komplementärer Bildungsprogramme zugrunde, welche Engagement und Zusammenarbeit von Studierenden zur Bekämpfung von aktuellen sozialen Problemen in den Bereichen internationale Zusaemmenarbeit und Entwicklung fördern.


Förderung: 2015

Delegationsreise Calcutta Project

Ziel des Calcutta Projects Basel ist die Verbesserung der Gesundheit benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Kolkata, insbesondere von Sexarbeiterinnen, Müttern und Kindern. Erreicht werden soll dies durch verschiedene Programme, welche die Förderung der medizinischen Grundversorgung und die Präventionsarbeit zum Inhalt haben. Weiter möchte die Stiftung die interkulturelle Verständigung zwischen Indien und der Schweiz durch Austauschprogramme im Medizinbereich und durch regelmässige Delegationsreisen vorantreiben. Dem Calcutta Project ist es ein Anliegen, junge Menschen mit dem Themenfeld der Internationalen Zusammenarbeit vertraut zu machen und ihre Auseinandersetzung in diesem Bereich zu verstärken. Zur Erreichung der Stiftungsziele wird eine enge Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation S.B. Devi Charity Home in Kolkatta gepflegt.Im Februar 2015 wird nun eine weitere Delegation nach Kolkata reisen um den intensiven Austausch mit der Partnerorganisationzu fördern und die Programme vor Ort mit den Verantwortlichen zu diskutieren. 


Calcutta Project

Die Stiftung Calcutta Project in Basel ist Ergebnis einer studentischen Initiative, die 1991 ins Leben gerufen wurde, um die Lebensbedingungen der Menschen in Kolkata (Indien) zu verbessern. Bis heute wird die Stiftung ausschliesslich von Studierenden der Universität Basel ehrenamtlich geleitet. Jungen Menschen wird dort die Gelegenheit geboten, Erfahrungen im Bereich der Internationalen Zusammenarbeit zu sammeln und Studium und Engagement zu verknüpfen.


Förderung: 2015

enviro.15, Rohstoffkreislauf am Beispiel vom Handy

Das Ziel von enviro ist es, über den Hochschulbetrieb hinaus, den Wissensaustausch zwischen Studierenden und Fachleuten aus dem Umweltbereich zu fördern, sowie den Kontakt unter Studierenden aus der ganzen Schweiz zu ermöglichen.

Seit 14 Jahren treffen sich in diesem Rahmen jeweils circa 60 Studierende und Fachpersonen für ein Wochenende, um ein aktuelles umweltrelevantes Thema zu diskutieren. Das nächste Treffen wird vom 30.10.15 bis 1.11.15 in der Region Bern zum Thema Rohstoffkreislauf am Beispiel vom Handy. Anhand von Präsentationen, einer Diskussionsrunde, Workshops und Exkursionen wird auf konkretes Handeln sowie ethische Diskussionen in diesem Bereich eingegangen. Anerkannte Spezialisten im Bereich von Umwelt und Wirtschaft tragen zu dieser Debatte bei.


Verein Schweizer umweltinteressierter Studierender
Die Idee zum Treffen umweltinteressierter Studenten enviro entstand an einer europaweiten Zusammenkunft von Umweltstudierenden 1997. Darauf organisierte eine engagierte Gruppe 1999 das erste enviro in Les Verrières zum Thema „Möglichkeiten und Zugänge zur Berufswelt“.


Förderung: 2015

ETH Model United Nations at OxIMUN 2015

Das Projekt "ETH Model United Nations at OxiMUN" entstand aus einer Initiative der Kommission ETH MUN des Verbandes der Studierenden der ETH Zürich. Der Verein setzt seit mehreren Jahren das internationale Konzept der authentischen Simulation der Vereinten Nationen um. Dabei übernehmen Studenten als Delegierte eines Landes die Repräsentation deren (außen-) politischen Positionen innerhalb eines UN Gremiums. Dies geschieht nicht nur im Hochschulumfeld der ETH, sondern auch bei weltweiten MUN Konferenzen, an der engagierte Mitglieder von ETH MUN regelmäßig teilnehmen. Eine der renommiertesten ist die Oxford International MUN Mitte November 2015. Bei dieser debattieren die Teilnehmer drei Tage lang mit ungefähr 500 Studenten aus aller Welt über globale gesellschaftspolitische Herausforderungen und versuchen gemeinsam Kompromisse und Resolutionen zu erarbeiten. Im Vordergrund stehen dabei der interkulturelle Austausch und die Bewusstseinsbildung im Bereich der internationalen Diplomatie.


ETH Model United Nations

ETH MUN bietet eine außerordentliche Plattform zum Austausch über politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Themen. So hat ETH MUN das Ziel, komplementär zur überwiegend technisch geprägten Ausbildung, die Bewusstseinsbildung für globale Herausforderungen zu fördern. Zudem möchte der Verein durch die Simulation der UN zur Sensibilisierung für die Bedeutung und Dimensionen der internationalen Diplomatie beitragen. Dabei können gleichzeitig persönliche Fähigkeiten wie Verhandlungstechniken oder Rhetorik erfolgreich trainiert werden. Das explizite Ziel der Teilnahme an der OxIMUN Konferenz ist es, all dies auch im internationalen Rahmen zu ermöglichen. Denn die intensiven Debatten mit Studenten aus aller Welt ist eine außergewöhnliche Gelegenheit des multikulturellen Austausches.


Förderung: 2015

Ethos und Ethik in der Praxis von Migrationsbehörden

Die Entwicklungen des europäischen Migrationsregimes vor dem Hintergrund von Schengen-Dublin, der Personenfreizügigkeit innerhalb der EU, der veränderten Fluchtmigration durch die Revolutionen des arabischen Frühlings und den neuen Grenzpraktiken europäischer Länder verlangen, dass Fragen der Ethik neu diskutiert werden. Die wiederkehrenden Flüchtlingsdramen im Mittelmeer, die prekäre Unterbringungssituation der Flüchtlinge in Ländern wie Italien und Griechenland, die prekären Arbeitsverhältnisse von MigrantInnen in der EU und die teilweise abschottenden politischen Reaktionen der EU-Ländern (bspw. Masseneinwanderungsinitiative) wollen wir mit innovativen und kritischen Studierenden und Forschenden mit Blick auf die Ethik in der alltäglichen Praxis von Migrationsbehörden diskutieren. Ziel des Projekts ist es, Fragen der Ethik und der gesellschaftspolitischen Entwicklungen zusammenzudenken und ethische Fragen in der behördlichen Praxis erörtern.

 


Kritnet_ch (Netzwerk kritischer Migrations- und Grenzregimeforschung)
Die Arbeitsgruppe hat ein wissenschaftliches und gesellschaftspolitisches Anliegen. Wir sind einerseits Doktorierende in einem Forschungsprojekt wo es um Grenzpraktiken des europäsichen Migrationsregimes geht. Die lokale AG ist Teil von im kritnet, ein Zusammenschluss von Forschenden und AktivistInnen im Migrationsbereich (über 350 Mitglieder von Deutschland, Italien, Österreich, England), die eine kritische Migrations- und Grenzregimeforschung und Interventionen (Stellungnahmen*, Öffentlichkeitsarbeit, Podien, Lehre etc.) betreibt. Und wir sind MitbegründerInnen von kritnet Schweiz** im Jahr 2014. Dies gilt es bekannter zu machen in der Schweiz, sowohl in wissenschaftlichen wie auch in gesellschaftspolitisch aktiven Kreisen. Unser Anliegen ist es, das Verständnis von Wissenschaft, gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen und Intervention zusammenzudenken


Förderung: 2015

EuroTour

Dem europäischen Gedanken verpflichtet, fördert die EuroTour 2014/2015 die kulturelle Verständigung und den Austausch zwischen Studenten der Universität St.Gallen mit ihren Kommilitonen aus europäischen Ländern. Die EuroTour arbeitet mit Partneruniversitäten zusammen, um einen 2 wöchigen Austausch zu organisieren, wobei jeweils eine Woche in der Schweiz und eine Woche im Gastland stattfinden wird. Den 20 Studenten aus der Schweiz und den 20 ausländischen Studenten wird während dieser Zeit mit einem integrierten Ansatz die Kultur, Umwelt, Politik und Wirtschaft des Partnerlandes z.B. mit Kulturveranstaltungen, Parlamentsbesuchen, Workshops und Unternehmensbesichtigungen nähergebracht. Dabei wird der Austausch zwischen den Studenten der zwei Länder intensiv gefördert, damit die Studenten die jeweilige Kultur aus erste Hand erfahren können. Somit fördert die EuroTour nicht nur Weltoffenheit und kulturellen Austausch, sondern ermöglicht auch grenzüberschreitende Freundschaften.


Studentenschaft Universität St. Gallen
Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben EuroTour zum Beispiel einen Austauschtouren mit Lateinamerika, China und Thailand. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.


Förderung: 2015

ExpoTranskultur

Der Verein ExpoTranskultur sucht die Zusammenarbeit mit Gemeinschaftszentren, die kulturelle Projekte mit sozialem Einfluss unterstützen wollen, insbesondere in den Bereichen Integration und Kommunikation zwischen Einwanderern und Schweizern.
Wir fördern die Integration durch die Motivation, Planung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten von Immigranten und Einheimischen. Im Fokus stehen ein jährliches Kulturevent und diverse Workshops. Während dieses Kulturevents treffen sich die teilnehmenden Künstler, Sozialarbeiter, Experten in Erziehung, u.s.w. Künstler und interessiertes Publikum können bei dieser Gelegenheit über Integration diskutieren. In den Räumen des GZ veranstaltet ExpoTranskultur jährlich eine Menge interkulturelle Workshops, Konferenzen und ein zweitägiges Kulturevent. Gemeinsame Aktivitäten während dieser Veranstaltungen fördern und erleichtern den Austausch und die Kommunikation zwischen Personen unterschiedlicher kultureller Herkunft.


ExpoTranskultur Verein
Der Verein fördert die Sensibilisierung für Themen im Bereich von kulturellen Missverständnissen, den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und fremden Erfahrungen sowie Migration in der Schweiz.


Förderung: 2015

Global Negotiation Conference

Die Global Negotiation Conference wird vom 2. bis zum 4. September an der Universität Bern stattfinden und ist die zweite studentische Konferenz dieser Art. Ziel der Konferenz ist, Studierenden aus den verschiedensten Ländern, welche aus unterschiedlichen Fachrichtungen stammen, Verhandlungstechnik zu vermitteln. Hierfür werden am ersten Tag der Konferenz Experten - sowohl Akademiker wie auch erfahrene Praktiker mit einschlägiger Erfahrung im Gebiet internationaler Verhandlungen - Vorträge halten. Am zweiten Tag werden die Studierenden das Erlernte in einer simulierten multilateralen Verhandlung anwenden. Die Leistungen werden am dritten Tag bei einem Debriefing evaluiert und die besten Studierenden ausgezeichnet. Thema der Simulation wird die öffentliche Gesundheitspflege (konkret: Ebola) sein. Aus diesem Grund wird die Teilnahme an der Konferenz für Studierende nicht nur methodisch, sondern auch inhaltlich weiterbildende Wirkungen haben.
Global Negotiation Conference


Unser studentischer Verein hat das Ziel, Studierenden das praktische Erlernen von Verhandlungstechnik in einem interaktiven Umfeld zu ermöglichen. Die Studierenden sollen nicht nur die Positionen des ihnen zugeteilten Landes bestmöglich vertreten, sondern auch lernen, neue Lösungsansätze zu finden. Da alle Mitglieder dieser Initiative entweder durch Model United Nations oder durch das Seminar International Negotiations der Universität Bern die Möglichkeit hatten, selbst in einem interaktiven Umfeld Verhandlungserfahrungen zu sammeln, war das Weitergeben dieser positiven Erfahrungen die primäre Motivation zum Aufbau dieses Projektes.

Förderung: 2015

Intercultural Workshop

Vorgesehen ist ein halbtägiger Workshop, bei dem interkulturell zusammengesetzte Arbeitsgruppen kurze Präsentationen zu einer konkreten Fragestellung im Bereich der Interkulturalität erarbeiten und den anderen Teilnehmenden des Workshops auf möglichst originelle Weise präsentieren. Dazu wird auch dieses Jahr ein intimer Rahmen für den Workshop gewählt. Angestrebt wird eine ausgeglichene Zusammensetzung der Teilnehmenden des Workshops aus Schweizer Jugendlichen und Jugendlichen des Gastlandes. Die Schweizer Jugendlichen nehmen am ganzen Programm des interkulturellen Projektes (Studienreise) von IFIL teil. Eine enge Zusammenarbeit mit einer lokalen Partnerorganisation ermöglicht, eine Gruppe Jugendlicher des Gastlandes für den Workshop zu begeistern. Die Wahl der Partnerorganisation hängt vom jeweiligen interkulturellen Projekt ab, in dessen Rahmen sich der Workshop einfügt. In Frage kommen unter anderen Studierendenvereinigungen oder Jugendorganisationen.


Initiative for Intercultural Learning

- Die Initiative verfolgt das Ziel, interkulturelle Begegnungen zwischen jungen Menschen zu fördern und dabei einen Beitrag zum globalen Verständnis zu leisten. Die Aktivitäten von IFIL werden von jungen Menschen für junge Menschen organisiert.

- IFIL dient als Plattform für interkulturelle Studienreisen und Projekte. IFIL wurde 2006 in der Schweiz gegründet und hat seither jährlich zwischen 4 und 9 interkulturelle Studienreisen mit ca. 12 TeilnehmerInnen pro Reise organisiert.


Förderung: 2015

International Study Project Cyprus 2015

Das International Study Project beinhaltet folgende Ziele:

1. Die Studierenden erhalten einen tiefen Einblick in die komplexe Thematik des Zypernkonfliktes.

2. Sie werden für politische Themen sensibilisiert und können die verschiedenen Ansichten und Motivationen der politischen Akteure in Zypern nachvollziehen und objektiv beurteilen.

3. Sie erhalten nicht nur die Möglichkeit auf eine Studienreise zu gehen sondern deren Form und Durchführung aktiv mitzugestalten, um somit auch praktische Erfahrungen in der Mitorganisation eines Projektes zu sammeln.

Diese Ziele werden erreicht, indem zwei vorbereitende Workshops im Monat April und Juli stattfinden, welche dazu dienen, das essentielle Hintergrundwissen zur Entstehung des Konfliktes für die 10-tägige Studienreise vom 28.08-06.09 zu generieren. Nach der Rückkehr werden in einer Plenumsdiskussion im Oktober die Erkenntnisse ausgewertet und mit dem fundierten Wissen versucht, mögliche Zukunftsszenarien für die Insel zu skizzieren
JUNES, Jugend UNO Netzwerk Schweiz
Do you want to represent a country in different UN committees at international MUN conferences all around the world? Do you aspire to change the world for the better? Do you wish to make a difference and speak up?
JUNES is the umbrella organization of all MUN Teams in Switzerland. We unite the Swiss youth passionate about the United Nations and international diplomacy. Get involved! It is your chance to LEARN, LIVE and LEAD.
Förderung: 2015

IPU Wochenende: Psychologiestudierende für Nachhaltigkeit

Da die Umweltpsychologie an Schweizer Universitäten zunehmend unterrepräsentiert ist, möchte die IPU sich verstärkt für umweltpsychologische Forschung und Lehre einsetzen. Parallel zur Interessenvertretung an der Universität Zürich haben wir daher beschlossen, Psychologiestudierenden aushilfsweise ein Wochenende zu bieten, welches ein umweltpsychologisches Basiswissen vermitteln soll. Dabei werden Einführungsvorlesungen und Workshops von UmweltpsychologInnen aus Praxis und Forschung stattfinden, so wird in die umweltpsychologischen Forschungs- und Berufsfelder Einblick geboten.


Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU)

Die Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) Schweiz ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Wissensgenerierung, den Austausch und Informationen rund um psychologische Fragestellungen im Umweltschutz stark macht.


Förderung: 2015

It’s not that far

In dem georgischen Ort Tskaltubo werden wir im September 2015 im Rahmen des Tskaltubo Art Festivals und in Zusammenarbeit mit der lokalen Jugendkulturinitiative “Future Group” eine Doityourself Fahrrad Werkstatt für junge Frauen einrichten. Nach einem ImpulsWorkshop, in dem technische Fähigkeiten zur Fahrradreparatur und des Fahrens ausgetauscht werden, bleibt die Fahrradwerkstatt in den Räumlichkeiten der Jugeninitiative längerfristig bestehen, Werkzeuge und Ersatzteile bleiben vor Ort. 20 ausrangierte Fahrräder werden aus der Schweiz eingeführt, um sie in Georgien zu recyceln. Durch die Kooperation mit der in Georgien tätigen Schweizer a rtasfoundation können nach Bedarf auch in der Zukunft weitere Räder in die Werkstatt überführt werden. In Georgien gibt es kaum Räder zu erschwinglichen Preisen, es wird vielmehr auf motorisierten Transport gesetzt, in der Schweiz werden funktionstüchtige Räder oftmals unnötig entsorgt. Das Projekt bietet eine sinnvolle Möglichkeit sorgsam mit Ressourcen umzugehen und verleiht außerdem jungen Frauen im ländlichen Georgien zu mehr Autonomie durch freie Fortbewegung. Da es in Georgien vor allem für Frauen nicht üblich ist, Fahrrad zu fahren, streben wir mit unserem Projekt den Austausch von Wissen und eine kollektive Produktion von Erfahrungsräumen an, die dazu beitragen sollen, bestehende Geschlechterkonstellationen zu hinterfragen und junge Frauen in ihrer selbstständigen Entwicklung zu unterstützen.


Neue Dringlichkeit
Die NEUE DRINGLICHKEIT ist ein 2010 an der Zürcher Hochschule der Künste entstandenes Künstler_innen Kollektiv. Ziel des Kollektivs ist es die Möglichkeiten von Kunst als Politischem und Sozialem Projekt zu untersuchen und zu verfolgen. Wir bestehen aus einer Art Kern- und Organisationsteam von 11 Personen, befinden uns aber laufend in Kollaborationen mit Partner_innen z.B. aus Georgien, Argentinien und Israel. Unsere Arbeiten umfassen Transdisziplinäre Projekte wie das Photographie- und
Performanceprojekt “KAMERA DIRECTA”, das Kuratieren von Festivals wie “Let’s talk about money, honey!” an der Gessnerallee Zürich, Theaterproduktionen wie Brazilification oder die Anfang 2015 an der ZHdK produzierte Performance “I like / I don`t”.


Förderung: 2015

Junes MUN Bern

Junes MUN ist die jährlich von JUNES durchgeführte Konferenz für 120 – 150 junge Erwachsene, bei welcher soziale, politische und umweltrelevante Themen im Rahmen einer UNO-Simulation (Model United Nations) diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Jeder Teilnehmer vertritt einen Nationalstaat und versucht dessen Position zum jeweiligen Thema möglichst realitätsnah zu simulieren. Dies setzt eine intensive Auseinandersetzung mit dem vertretenen Land sowie den behandelten Themen voraus.

JunesMUN 2015 wird in Lausanne stattfinden, organisiert von den MUN-Vereinen der Universität
Lausanne, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) sowie der Hotelfachschule Lausanne
(EHL). Das Hauptthema der Konferenz wird "sports for development und peace" sein, wobei die jeweiligen
Komitees Themen mit Bezug zum Hauptthema behandeln werden.
JUNES, JUGEND UNO NETZWERK SCHWEIZ
Das Jugend UNO Netzwerk Schweiz (JUNES), welches 2007 gegründet wurde, vereint als Schirmorganisation Schweizer Studierendenorganisationen und Schülerorganisationen, welche sich mit der UNO  auseinandersetzen. Die Mehrheit der Mitgliedsvereine sind Model United Nations (MUN) Teams. Diese Vereine führen regelmässig Simulationen unterschiedlicher UNO-Konferenzen durch. Ausserdem organisieren sie vielfältige Anlässe zu Themen, die Zielsetzungen, Aufgaben und Probleme der UNO betreffen.


Förderung: 2015

Magellan

Magellan ist ein bilaterales Austauschprojekt, das seit 2003 zur Förderung der kulturellen Verständigung zwischen der Schweiz und verschiedenen lateinamerikanischen Ländern beiträgt. Jedes Jahr ermöglicht Magellan insgesamt 40 Studierenden der Universität St. Gallen und einer Partneruniversität in Lateinamerika im Rahmen zweier 10-tägiger Programmteile beide teilnehmenden Länder - insbesondere in den Themenbereichen Wirtschaft, Kultur, Politik und Ökologie näher kennen zu lernen. Dazu werden Workshops und Vorlesungen organisiert und Städtebesichtigungen oder Sightseeingtouren durchgeführt. Durch die gemeinsamen Aktivitäten und Erlebnisse entwickeln die Teilnehmer ein tieferes Verständnis für die Gewohn- und Besonderheiten beider Kulturräume und können so wage Vorurteile durch gut fundierte Erfahrungswerte ersetzen und langanhaltende interkontinentale Freundschaften aufbauen.
Studentenschaft Universität St. Gallen
Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben Magellan zum Beispiel Austauschtouren für China, Thailand und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.
Förderung: 2015

NMUN New York - Delegation Schweizerische Studienstiftung

Die Delegation der Schweizerischen Studienstiftung ist eine Gruppe aus zwölf Studierenden an verschieden Schweizer Universitäten mit gemischten fachlichen Hintergründen. Sie wird im Rahmen dieses Projekts Albanien am National Model United Nations (NMUN) in New York vertreten. Das NMUN ist eine internationale, möglichst wahrheitsgetreue Simulation der UNO mit dem Zweck, die Studierenden mit der Funktionsweise, den Aufgaben, Kompetenzen und Herausforderungen der Vereinten Nationen und verwandten internationalen Organisationen vertraut zu machen. Der eigentlichen Simulation im April wird eine mehrmonatige Vorbereitungsphase vorangehen, während derer wir uns im Selbststudium und in Gruppenarbeiten in die Mechanismen internationaler Zusammenarbeit einarbeiten werden. Die Teilnehmenden sollen ihr Wissen über internationale Organisationen anschliessend durch Aktivitäten an ihren jeweiligen Hochschulen und durch die Unterstützung zukünftiger Delegationen weitergeben.


STIFTLER DER SCHWEIZERISCHEN STUDIENSTIFTUNG
Die Schweizerische Studienstiftung fördert an allen universitären Hochschulen und Fachhochschulen Studierende, deren Persönlichkeit,Kreativität und intellektuelle Fähigkeiten besondereLeistungen erwarten lassen. Ziel der Stiftung ist es, junge Menschen in ihrem Bestrebenzu unterstützen, in sämtlichen Bereichen unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Seit ihrer Gründung 1991 hat die Schweizerische Studienstiftung schon über 27 Millionen Franken in die nationale Begabtenförderung investiert.


Förderung: 2015

NMUN New York - Delegation Universität St. Gallen

Das „National Model United Nations (NMUN)“ in New York ist mit über 5000 Teilnehmenden die weltweit grösste und komplexeste Simulation einer UNO-Konferenz. Die viertätige Konferenz gibt 12 Studierenden der Universität St. Gallen die Möglichkeit, Einblicke in Aufgaben und Funktionsweisen in internationalen Organisationen zu gewinnen.

Im Rahmen des Projektes "NMUN 2015 - Universität St. Gallen" bereiten sich 18 Studierende der Universität St. Gallen während des Herbst- und Frühlingssemesters 2014/15 intensiv auf die National Model United Nations-Konferenz (NMUN) in New York im März 2015 vor. Neben dem theoretischen Verständnis der Organisation und Funktionsweise der Vereinten Nationen, welches ihnen in einem Seminar vermittelt wird, nehmen die Studierenden bereits vor Beginn der NMUN an schweizweiten MUN-Konferenzen teil, um auch ein praktisches Verständnis der Organisation zu erhalten. Das Seminar fördert Eigeninitiative und Verantwortung sowie rhetorische und diplomatische Fähigkeiten der Studierenden, die diese als Delegierte des Landes Peru bei der NMUN selbstständig in die Praxis umsetzen werden. Hierbei steht das eingängige Verständnis sowie eine  korrekte Vertretung der Interessen und Ansichten des Landes Peru im Vordergrund.
ST. GALLEN MODEL UNITED NATIONS
St. Gallen Model United Nations wurde 2011 durch engagierte Studierende gegründet und besteht zurzeit aus 30 aktiven Mitgliedern.


Förderung: 2015

oikos Conference

Die diesjährige oikos Coference befasst sich mit der Nachhaltigkeit von Labels im Nahrungsmittelbereich. Ziel der Konferenz ist es den Teilnehmenden ein erweitertes Bewusstsein und ein grundlegendes Verständnis der Problematik der Labelisierung der Lebensmittelindustrie zu vermitteln und einen Einblick in die Problematik des Corporate Greenwashings zu geben. Geführt von Experten und in Zusammenarbeit mit Interessengemeinschaften, soll den Teilnehmenden, in einem eigens für diese Konferenz erstellten Simulation-Spiels, im Rahmen mehrerer Workshops die beim Prozess zur Herstellung eines Labels entstehenden Dynamiken und Rationalitäten der Anspruchsgruppen aufgezeigt wurden. Durch das Simulationsspiel sollen neue, alternative Erkenntnisse gewonnen werden, die bei der Erstellung neuer Labels in der Realwirtschaft zukunftsweisend sein sollen.


oikos St. Gallen beschäftigt sich mit nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Um das Bewusstsein für das Prinzip der Nachhaltigkeit zu fördern, informiert die studentische Organisation sich aktiv über aktuelle Herausforderungen und diskutiert innovative und zukunftsgerichtete Lösungen. oikos bietet Studierenden die Möglichkeit, an bewährten, jährlich durchgeführten Projekten (oikos Konferenz, Model WTO etc.) mitzuarbeiten. Zudem werden die Mitglieder von oikos St. Gallen ermutigt, ihre eigenen Projekte und Ideen umzusetzen. Ein starkes internationales Netzwerk mit Kontakten zu erfahrenen Experten aus Praxis und Wissenschaft und zu Studierenden aus der ganzen Welt bietet dazu die nötige Unterstützung.


Förderung: 2015

oikos Model WTO

oikos Model WTO ist eine Simulation der WTO-Verhandlungen welche durch Studenten der Universität St. Gallen organisiert wird. Vom 19. bis 24. April werden internationale Studenten Verhandlungen zum Thema "Megaregionals - A challenge for the post-Bali WTO" führen und versuchen Lösungsansätze zu generieren. Die Verhandlungen werden in fünf Gremien bestehend aus je einem Delegationsmitglied geführt und in St. Gallen sowie Genf im offiziellen WTO-Gebäude stattfinden. Die Leitung der Gremien übernehmen 12 HSG Studenten, die vorgängig im Rahmen des Kurses "oikos Model WTO" auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Die Resultate der Verhandlungen werden abschliessend von Experten der WTO analysiert und in Form eines Feedbacks an die Teilnehmer weitergeleitet. Ziel der Simulation ist einen möglichst realistischen Einblick in die WTO zu gewähren und Studenten die
Möglichkeit zu bieten im Bereich der WTO Erfahrungen zu sammeln.
oikos St. Gallen
oikos St. Gallen beschäftigt sich mit nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Um das Bewusstsein für das Prinzip der Nachhaltigkeit zu fördern, informiert die studentische Organisation sich aktiv über aktuelle Herausforderungen und diskutiert innovative und zukunftsgerichtete Lösungen. oikos bietet Studierenden die Möglichkeit, an bewährten, jährlich durchgeführten Projekten (oikos Konferenz, Model WTO etc.) mitzuarbeiten. Zudem werden die Mitglieder von oikos St. Gallen ermutigt, ihre eigenen Projekte und Ideen umzusetzen. Ein starkes internationales Netzwerk mit Kontakten zu erfahrenen Experten aus Praxis und Wissenschaft und zu Studierenden aus der ganzen Welt bietet dazu die nötige Unterstützung.


Förderung: 2015

oikos Social Entrepreneurship Conference "Reduce & (Re)use waste"

Die oikos Social Entrepreneurship Conference "Reduce & (Re)use waste" findet am 22. April 2015 während eines halben Tages zum ersten Mal an der Universität St. Gallen statt. Die Konferenz greift die aktuelle gesellschaftliche Herausforderung der Abfallreduktion und -wiederverwertung auf und durchleuchtet die Rolle des Social Entrepreneurs bei der Bewältigung dieser gesellschaftlichen Problematik, die durch die stetig wachsende Bevölkerung und ihre Konsumgewohnheiten vorangetrieben wird. Ziel der Konferenz ist es, 100-150 Studierende und Interessierte für die Thematik "Reduce & (Re)use waste" zu sensibilisieren. Vorträge und eine Panel Discussion tragen zum Wissensaustausch bei und in Workshops unter der Leitung von Social Entrepreneurs und Experten lernen die Teilnehmenden spezifische Herausforderungen und Lösungsansätze kennen und können Ideen entwickeln, um aktiv zu einer Verbesserung der Waste-Problematik beizutragen.
oikos St. Gallen
oikos St. Gallen is one of the leading student organizations regarding the topic of sustainable business.  We empower students to understand the concept of sustainability in economics and management through a rich portfolio of projects.  We believe that social, ecological and economic sustainability belong together and are essential elements for a better tomorrow. Therefore we try to reach as many students as possible and make sustainability a constant companion in their future decisions.
Förderung: 2015

P.I.E.C.E.S

P.I.E.C.E.S ist eine studentische Initiative, die an Schulen in Entwicklungsländern Englischunterricht organisiert.
Der Unterricht wird von Studentinnen und Studenten der Universität St. Gallen (HSG), durchgeführt. Das
Projekt wurde im Jahr 2009 im Rahmen des HSG-Masterprogramms "Strategy and International Management"
gegründet. Nach dem Erfolg des ersten Projekts wurde das Konzept innerhalb einer steuerbefreiten,
gemeinnützigen Studentenorganisation fortgeführt und erweitert. Dank der Arbeit motivierter Volunteers und
Vereinsmitglieder ermöglicht der Verein P.I.E.C.E.S Kindern in Entwicklungsländern kostenlos Englischunterricht
zu erhalten. P.I.E.C.E.S hat derzeit Projekte an fünf Schulen in verschiedenen Ländern – China, Indonesien,
Nicaragua, Thailand und Peru. Die Projekte finden zwei Mal jährlich (in der Semesterpause im Sommer und
Winter) statt.
P.I.E.C.E.S
Die studentische Initiative P.I.E.C.E.S unterstützt Studierende, die ein soziales Projekt planen, organisatorisch und finanziell. Der Verein ist aus dem Master in Strategy and International Management der Universität St. Gallen entstanden, in dessen Rahmen es obligatorisch ist, ein Sozialprojekt zu realisieren.
Förderung: 2015

Solar Power For A Brighter Future III

Seit 2013 organisiert die Initiative "Solar Power For A Brighter Future" dank Unterstützung von Solafrica und der Stiftung
Mercator Schweiz Austausch zwischen kamerunischen und schweizerischen Studenten. Dabei wurde Wert auf kulturellen
und intellektuellen Austausch gelegt sowie auf den Aufbau des sozialen Unternehmens Cameroon Solar Solution
in Yaoundé, Kamerun. Das Projekt war bisher dank dem resultierenden Aufbau eines sozialen Unternehmens
und den dabei gewonnenen Erfahrungen der Studenten ein durchschlagender Erfolg.

Ziel der neuen Projektphase ist es nun, dasselbe Projekt mit seinen Vorteilen auf Kenia auszuweiten. Nach dem
Vorbild von Cameroon wurde das soziele Unternehmen "Kenya Solar Solutions" gegründet. Auch hier ist es das
Ziel, Schweizer Studenten nach Kenia und umgekehrt zu schicken, um gemeinsam ein soziales Unternehmen
aufzubauen und dabei Zeit in afrikanische Innovation und Unternehmertum zu investieren und wertvolle
Erfahrungen der interkulturellen Zusammenarbeit zu sammeln.


Seit 2013 organisiert die Initiative "Solar Power For A Brighter Future" dank Unterstützung von Solafrica und der Stiftung
Mercator Schweiz Austausch zwischen kamerunischen und schweizerischen Studenten. Dabei wurde Wert auf kulturellen
und intellektuellen Austausch gelegt sowie auf den Aufbau des sozialen Unternehmens Cameroon Solar Solution
in Yaoundé, Kamerun. Das Projekt war bisher dank dem resultierenden Aufbau eines sozialen Unternehmens
und den dabei gewonnenen Erfahrungen der Studenten ein durchschlagender Erfolg.
Förderung: 2015

Sonflora Haus

Das Projekt "Sonflora-Haus" widmet sich der Planung und in einem Workcamp im Frühjahr 2015 dem Bau eines Hauses in Nicaragua. Dieses soll die Hilfsorganisation Sonflora Nicaragua in ihrer täglichen Arbeit mit sozial benachteiligten Kindern unterstützen und eine professionelle sowie nachhaltige Betreuung dieser Kinder ermöglichen. Bis anhin fehlt für die Arbeit mit den bis zu vierzig Kindern am Standort Tamarindo eine angemessene Infrastruktur. Diese soll durch den Bau des Hauses, welches Platz bietet um zu spielen, Material zu lagern, Aktivitäten vorzubereiten oder psychologische Gespräche zu führen, geschaffen werden. Die Planung des Gebäudes findet im Rahmen der Projekt- und Masterarbeiten von Nicholas Keller und Georg Fässler an der ETH Zürich statt. Eine enge Zusammenarbeit mit Sonflora sowie die Berücksichtigung verschiedenster bautechnischer Aspekte (z.B. des Raumklimas) schaffen eine ganzheitliche Planung, welche die Gebäudenutzung und die Bedürfnisse vor Ort berücksichtigt.


Sonflora-Haus
Der Verein “Sonflora-Haus“ bezweckt, die Planung und den Bau eines Hauses in Nicaragua zu realisieren.
Dieses Haus soll dem Hilfsprojekt Sonflora in Nicaragua in seiner täglichen Arbeit mit sozial benachteiligten
Kindern dienen. Die Planung des Hauses erfolgt im Rahmen studentischer Abschlussarbeiten an der ETH Zürich
im Herbstsemester 2014. Der Bau des Hauses wird im Frühjahr 2015 als Baucamp mit ehrenamtlich
arbeitenden Fachkräften aus der Schweiz und Bauleuten aus Nicaragua durchgeführt.
Der Verein verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn. Er hat ausschliesslich eine
gemeinnützige Zielsetzung.


Förderung: 2015

sur le pont

Der von Studierenden gegründete Verein "sur le pont" fördert den kulturellen Austausch zwischen den
Asylsuchenden und den Bewohnern der Region Basel. Das Ziel von "sur le pont" ist es, durch das Organisieren
verschiedener Anlässe gegenseitige Unsicherheiten und Ängste zu überwinden. Dabei werden wir von
bestehenden Vereinen, als auch von Aktivmitgliedern, unterstützt. Zudem stehen wir zum einen im engen
Kontakt mit den Asylheimen der Region Basel und zum anderen laden wir bewusst die einheimische
Bevölkerung zu unseren Anlässen ein. Dadurch wollen wir den direkten und persönlichen Kontakt auf beiden
Seiten fördern, um einerseits den Asylsuchenden das Leben in der Schweiz näher zu bringen und anderseits die
Basler Bevölkerung auf die Lebenssituationen und –hintergründe der Asylsuchenden zu sensibilisieren. Bei
unseren Anlässen versuchen wir zudem den Aspekt des nachhaltigen Konsums zu thematisieren und in das
Programm mit einfliessen zu lassen.




Förderung: 2015

Swiss International Week

Die Swiss International Week ist ein Austauschprogramm zwischen der Universität St. Gallen und 25 weiteren Universitäten aus dem europäischen und dem asiatischen Raum. Die International Week untersteht der Dachorganisation 'IWCO' und wird inzwischen seit 34 Jahren durchgeführt. Jede teilnehmende Universität organisiert jährlich eine International Week, welche Einblick in das Gastland und seine Besonderheiten bieten soll. Für die Teilnahme an dieser Woche können sich jeweils zwei Studenten pro Universität bewerben. Somit erhält jede International Week eine durchmischte Gruppe mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund. Diese Vielfältigkeit ist eine wichtige Eigenschaft der International Week, denn der Austausch von Ansichten und Ideen steht stets im Zentrum. Ausserdem beinhaltet das Konzept der International Week, dass die Teilnahme kostenlos ist. Für die entstandenen Auslagen (d.h. Programm, Verpflegung und Unterkunft) kommt die organisierende International Week auf.


Studentenschaft Universität St. Gallen
Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben der „Swiss International Week“ auch Austauschtouren, zum Beispiel nach China, Thailand und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.


Förderung: 2015

Swiss MUN Club

Förderung: 2015

The Dufour Street Journal

Das Projekt soll den gesamten Aufbau des Magazins "The Dufour Street Journal" umfassen. Innerhalb der Projektdauer (1 Jahr) werden die ersten beiden Ausgaben des Journals sowie weitere Artikel im Blogformat publiziert. Nach dieser Lancierungsphase soll das Magazin bereit sein, sich über Drittmittel nachhaltig zu finanzieren. Neben den finanziellen Zielen steht die Etablierung des Journals am Campus im Fokus. Einerseits sollen dabei Studierende das Magazin als attraktives Kommunikationskanal hinsichtlich aktueller Zeitgeschehen wahrnehmen und sich aktiv über Artikel schreiben für die relevanten Themen engagieren. Andererseits wird eine langfristige Kooperation mit der Universitätslehrkraft angestrebt. Diese findet durch eigene Beiträge der Professoren und deren Bereitschaft, als potenzielle Informationsquelle zu dienen, statt.


The Dufour Street Journal Verein
Der mittlerweile von der Universität St. Gallen akkreditierte Verein wurde im Mai 2014 gegründet und ist somit derzeit in seinem ersten akademischen Semester. Das nächste strategische Ziel ist die nachhaltige Etablierung des Journals an der Universität St. Gallen.


Förderung: 2015

Un-Dress

Der Fashionevent Un-Dress thematisiert am 25. März 2015 den Aspekt mit dem grössten Zukunftspotential der Modebranche: Nachhaltige Mode. Mehrere Workshops, eine Designerausstellung und eine vielfältige Fashionshow im Hotel Einstein St. Gallen heben spannende Aspekte nachhaltiger Mode hervor. Die Workshops werde von ExpertInnen unterschiedlicher Fachrichtungen ausschliesslich für StudentInnen der Universität St. Gallen abgehalten. Die Teilnahme ermöglicht es ihnen sich aktiv mit der Problemstellung auseinanderzusetzen und im Dialog mit den SpezialistInnen neue Einsichten zu gewinnen. An der Ausstellung erhalten junge, aufstrebende DesignerInnen aus der ganzen Schweiz die Gelegenheit ihre aktuellen Kollektionen einem breiten Publikum von StudentInnen, Modeinteressierten sowie ExpertInnen der Branche zu präsentieren. Das Highlight ist die Fashionshow am Abend. Die Designer präsentieren ihre Kollektionen auf dem Laufsteg, begleitet von fachlichen Inputs und verlockenden Zwischen-Acts.
oikos St. Gallen
oikos St. Gallen beschäftigt sich mit nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Um das Bewusstsein für das Prinzip der Nachhaltigkeit zu fördern, informiert die studentische Organisation sich aktiv über aktuelle Herausforderungen und diskutiert innovative und zukunftsgerichtete Lösungen. oikos bietet Studierenden die Möglichkeit, an bewährten, jährlich durchgeführten Projekten (oikos Konferenz, Model WTO etc.) mitzuarbeiten. Zudem werden die Mitglieder von oikos St. Gallen ermutigt, ihre eigenen Projekte und Ideen umzusetzen. Ein starkes internationales Netzwerk mit Kontakten zu erfahrenen Experten aus Praxis und Wissenschaft und zu Studierenden aus der ganzen Welt bietet dazu die nötige Unterstützung.

Veranstaltungsreihe "Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion"

Die Veranstaltungsreihe möchte die komplexe Interaktion zwischen Technologie, Ernährung und Umwelt beleuchten. Hierbei werden Möglichkeiten untersucht wie Lebensmitteltechnologien unseren Fussabdruck auf die Umwelt zu reduzieren können.


reatch - research and technology in Switzerland
reatch ist die Schweizer Denkfabrik für Wissenschaft und Technologie. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, ein grösseres Bewusstsein für wissenschaftliche und technologische Sachverhalte zu schaffen und verstehen uns dabei als Mittler im Spannungsfeld von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Mit der Erarbeitung unabhängiger Debattenbeiträge von höchster inhaltlicher Qualität soll die Grundlage für einen offenen Dialog mit Politikern, Medienschaffenden und der interessierten Öffentlichkeit geschaffen werden.


Förderung: 2015

Wandercoaching

Der Schweizer Verband Studentischer Organisationen für Nachhaltigkeit funktioniert als Plattform, durch welche die Mitgliederorganisationen Ideen und Erfahrungen tauschen können. Um seine 15 Mitgliedorganisationen aus der ganze Schweiz in ihren Aktivitäten besser unterstützen zu können möchte der VSN sich weiterentwickeln. Dafür möchte der VSN während dem akademischen Jahr 2015-2016 das Projekt „Wandercoaching“ einführen. Der VSN hat sich für dieses Projekt vom „netzwerk-n“, seinem deutschen Ebenbild, inspirieren lassen. Es sollen „Coaches“ ausgebildet werden, die ihre Kenntnisse über Projektmanagement, Strategiebildung, Struktur des Vereins usw. den Mitgliedorganisationen weitergeben und sie in der Planung unterstützen. Dieses Coaching-Programm soll den Mitgliedorganisationen helfen, den Betrieb des Vereins und andere Aktivitäten besser zu organisieren und zu strukturieren. Der Impact der Vereine auf ihre Hochschulen (Studentenschaft sowie Hochschulleitung) soll dadurch erhöht werden.


Schweizer Verband Studentischer Organisationen für Nachhaltigkeit (VSN)
Förderung: 2015

2014

1st YPARD Europe Conference

The Young Professional’s Platform for Agricultural Development (YPARD) is a global platform for young professionals under the age 40, active in the agricultural or related sector. Main objectives are: 1. Exchange of information and connecting young people, 2. Organisation and active participation to thematic, political and strategically important debates, 3. Promote agriculture among young people, 4.Organizing and strengthening local bases of YPARD members in selected regions.

In 2012 YPARD Europe was started as one of the last YPARD regions. In those two years, many young people could get actively involved in YPARD Europe and therefore in agricultural debates.

The 1st YPARD Europe conference shall strengthen the network and its actions. YP usually work/connect via internet; therefore it is crucial that they get the chance to meet and exchange in person. During the conference concrete, country specific activities will be developed and implemented to a later date in each country. The 1stt YPARD Europe Conference is meant to foster the action of young people towards agricultural development. In long term it gives input towards youth development in the agricultural sector in order to ensure a sustainable growth/maintenance of human resource in the sector. YPARD is active on a global, regional and national level. The conference brings together Country Representatives of about 40 countries, working together during 3 days.

The conference is organized by a group of Master and PhD students of the Bern University of Applied Sciences, School of Agriculture, Forest and Food Sciences (HAFL) (BFH-HAFL). That gives them unique opportunity to work with YPs from different European universities/institutions.


Studentische Initiative der Berner Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften

Gemeinsame Initiative mit The Young Professional’s Platform for Agricultural Development (YPARD).

Förderung: 2014

Bids, banks and bombs

Der Verein Business and Human Rights Conform (BHRC) befasst sich mit Fragen zum Thema Wirtschaft und Menschenrechte. BHRC hat sich zum Ziel gesetzt Studierenden in der Schweiz die Möglichkeit zu bieten sich für eine nachhaltige Wirtschaft einzusetzen. Der Verein möchte das akademische Wissen der Studierenden nutzen, um mit qualitativ hochstehender Arbeit neue Lösungsmöglichkeiten für bestehende Probleme aufzuzeigen. Durch die Arbeit bei BHRC lernen die Studierenden ihr akademisches Wissen anzuwenden und praxistauglich umzusetzen.

Ziel des Projekts ist es, eine Publikation zum Thema „Abrüstung von Atomwaffen“ verfassen, welche die juristische Faktenlage untersucht, die Interessen sämtlicher relevanter Akteure darstellt und praxistaugliche Massnahmen vorschlägt.
Business and Human Rights Conform

Der Verein „Business and Human Rights Conform“, kurz BHRC, wurde im Oktober 2012 von Studierenden der Universität Zürich mit dem Ziel gegründet, die Öffentlichkeit auf Menschenrechtsverletzungen als Folge der globalen Wirtschaftskreisläufe und auf Bemühungen der Politik und der Wirtschaft in dieser Hinsicht aufmerksam zu machen. BHRC forscht, informiert und engagiert zum Thema Wirtschaft & Menschenrechte. Dabei verfolgt BHRC einen sogenannten Multi-Stakeholder-Ansatz, nicht nur Studenten, sondern auch Unternehmen, NGOs und die Politik sollen in diesen Prozess eingebunden werden.


Förderung: 2014

Challenge Europe

Bei der „Challenge Europe 2014“ beschäftigen sich 30 Studierende und Jugendliche während einem Monat intensiv mit der schweizerischen Europapolitik, den Aufgaben und der Funktionsweise der EU sowie den Herausforderungen der Beziehung zwischen der Schweiz und der EU. In zwei regionalen und einem nationalen Seminar arbeiten sich die Teilnehmer in die Thematik ein und treffen mit Schweizer Politikern und Experten zusammen. Kernstück ist eine einwöchige Bildungsreise nach Brüssel, bei der Treffen mit Vertretern von EU-Institutionen, der Schweizer Mission und NGOs geplant sind. Die Besuche gliedern sich in Referat, Diskussion und Workshops. In einer Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse der Workshops präsentiert und einem Jungpolitiker ein parlamentarischer Vorstoss übergeben.


Jugendorganisation der "Neuen europäischen Bewegung Schweiz" (nebs)
Als Jugendorganisation der Nebs ist unsere Tätigkeit darauf ausgerichtet, die jungen Schweizerinnen und Schweizer in einfacher, konkreter und spielerischer Form für die Probleme des Verhältnisses Schweiz-Europa zu sensibilisieren. Die yes verkörpert die «Generation Europa», die auf einem Kontinent lebt, auf dem seit 60 Jahren Frieden herrscht und die aktiv zur Gestaltung einer gemeinsamen europäischen Zukunft beitragen will.


Förderung: 2014

Enviro

Das Ziel von „enviro.14“ ist es, über den Hochschulbereich hinaus, den Wissensaustausch zwischen Studierenden und Fachleuten aus dem Umwelt- und Ernährungsbereich zu fördern, sowie den Kontakt zwischen Studierenden aus der ganzen Schweiz zu ermöglichen.

Rund 100 Studierende und Fachleute treffen sich im Oktober 2014 an drei Tagen, um ein aktuelles umweltrelevantes Thema zu diskutieren. Thema von enviro.14 wird das Thema Landnutzung sein. Anhand von Panels, Diskussionsrunden, Workshops und Exkursionen wird auf konkretes Handeln und ethisches Verhalten eingegangen.


Verein Schweizer umweltinteressierter Studierender

Die Idee zum Treffen umweltinteressierter Studenten enviro entstand an einer europaweiten Zusammenkunft von Umweltstudierenden 1997. Darauf organisierte eine engagierte Gruppe 1999 das erste enviro in Les Verrières zum Thema „Möglichkeiten und Zugänge zur Berufswelt“.

Förderung: 2014

ETH Model United Nations at OxIMUN

Das Projekt "ETH Model United Nations goes OxIMUN" entstand aus einer Initiative der Kommission ETH MUN des Verbandes der Studierenden der ETH Zürich. Der Verein setzt seit mehreren Jahren das internationale Konzept der authentischen Simulation der Vereinten Nationen um. Dabei übernehmen Studenten als Delegierte eines Landes deren (aussen-) politischen Positionen innerhalb eines UN Gremiums. Dies geschieht nicht nur im Hochschulumfeld der ETH, sondern auch bei weltweiten MUN Konferenzen, an denen engagierte Mitglieder von ETH MUN regelmässig teilnehmen.

Eine der renommiertesten internationalen Konferenzen ist die Oxford International MUN im November 2013. Bei dieser debattieren die Teilnehmer drei Tage lang mit über 500 Studenten aus aller Welt über globale gesellschaftspolitische Herausforderungen und versuchen gemeinsam Kompromisse und Resolutionen zu erarbeiten. Im Vordergrund stehen der interkulturelle Austausch und die Bewusstseinsbildung im Bereich der internationalen Diplomatie.

Ziel des Projekts ist es, zehn Studierenden eine erfolgreiche Teilnahme an OxIMUN 2014 zu ermöglichen.
ETH MUN
Die ETH MUN ist eine Kommission des Verbands der Studierenden an der ETH Zürich (VSETH). Der Verein setzt seit mehreren Jahren das internationale Konzept der authentischen Simulation der Vereinten Nationen um.
Förderung: 2014

Eurotour

EuroTour 2014 ist ein studentisches Austauschprojekt mit dem Ziel, den interkulturellen Austausch in Europa zu fördern. Je 20 Studierende aus der Schweiz und in diesem Jahr aus der Türkei nehmen teil. Ziel des Projekts ist es, den interkulturellen Austausch zwischen Studierenden beider Länder zu fördern und einen Einblick in Wirtschaft, Kultur, Bildung und Gesellschaft des jeweiligen Landes zu ermöglichen. Das Programm beinhaltet Workshops, Vorlesungen, Unternehmensbesuche, Städtebesichtigungen.


Studentenschaft Universität St. Gallen

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben EuroTour zum Beispiel einen Austauschtouren mit Lateinamerika, China und Thailand. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

Förderung: 2014

Festival für Zukunftsfragen „Selber machen“

Den konkreten Ansätzen und Projekten eines «Do it yourself» (DIY - Urban Gardening, Repair Cafés, etc.) wird mit einer Veranstaltung unter dem Label «Selber machen» in verschiedenen Schweizer Städten eine Plattform geboten. Die Pilotveranstaltung findet im Neubad in Luzern statt. Die praxisorientierten Workshops werden ergänzt durch theoretische Inputs zu Themen wie Postwachstumsökonomie, einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaft und dem sozialen Wandel. Dabei werden möglichst viele Organisationen und Personen vor Ort berücksichtigt. Angelehnt an das Format der Unkonferenz wird Spontanität und Partizipation ermöglicht, so dass Inhalte und Abläufe ein Stück weit gestaltbar bleiben. Mittels eines partizipativen Prozesses werden die Interessen der Zielgruppen einbezogen. Eine Projektgruppe entwickelt die Veranstaltung mit. Ziel der Veranstaltung ist eine Sensibilisierung für das Potential der DIY-Bewegung, die Vernetzung der Akteure zu fördern sowie das Engagement zu stärken.
Verein danach.info
Im Oktober 2012 organisierte der Verein DANACH in Zürich eine erste Veranstaltung und konnte so Organisationen und Projekten eine Plattform zu bieten, um Ideen und Lösungsansätze für einen nachhaltigen Lebensstil vorzustellen. Seither wurden wichtige Publizisten zu Referaten eingeladen, welche unsere Idee unterstützen und wissenschaftlich fundieren.

DANACH vernetzt Menschen, Ideen, Initiativen und Organisationen, welche die Abdeckung von elementaren Bedürfnissen in die eigenen Hände nehmen, anstatt diese dem Markt zu überlassen und dies erst noch verbinden mit einer Verringerung des Ressourcenaufwandes. Dies sind Ansätze wie Urban Agriculture, Vertragslandwirtschaft, Repair Cafés oder Bau- und Wohngenossenschaften.

DANACH organisiert Veranstaltungen, die diese Ansätze bekannter machen ist somit eine Vernetzungsplattform für verschiedene Akteure. Wir unterstützen beratend Initiativen und Projekte oder Personen, die Projekte starten wollen.

Förderung: 2014

Global Negotiation Conference

Die Global Negotiation Conference wird vom 4. bis 6. September 2014 an der Universität Bern stattfinden und ist die erste studentische Konferenz dieser Art. Der Fokus der Konferenz ist es, Studenten aus verschiedenen Ländern und von verschiedensten Fachrichtungen, Verhandlungsfähigkeiten zu vermitteln. Hierfür werden am ersten Tag der Konferenz Experten, sowohl Akademiker wie auch erfahrene Praktiker mit einschlägiger Erfahrung im Gebiet der internationalen Verhandlungen Vorträge halten. Am zweiten Tag werden die Studenten das Erlernte in einer multilateralen simulierten Verhandlung anwenden. Die Leistungen werden am dritten Tag bei einem Debriefing evaluiert und die besten Studenten ausgezeichnet. Die Verhandlung wird von den Möglichkeiten zur Bekämpfung des Klimawandels handeln, weshalb die Teilnahme an der Konferenz für Studenten nicht nur methodisch sondern auch inhaltlich weiterbildende Wirkungen haben wird.
Studentische Initiative der Universität Bern
Förderung: 2014

Intercultural Learning Workshops

Die “Initiative for Intercultural Learning” (IFIL) verfolgt das Ziel, interkulturelle Begegnungen zwischen jungen Menschen zu fördern und dabei einen Beitrag zur internationalen Verständigung zu leisten. IFIL ist eine studentische Plattform für interkulturelle Studienreisen (2014: Sambia, Marokko, Indonesien, Tansania, Serbien). Wichtiger Teil jeder Reise ist der Austausch mit jungen Menschen vor Ort.

Während der fünf geplanten Studiereisen soll jeweils ein halbtägiger Workshop in Zusammenarbeit mit einer lokalen Partnerorganisation (Studierenden- oder Jugendorganisationen) organisiert werden. Gemischte Arbeitsgruppen bearbeiten eine möglichst offene Fragestellung (z.B. What does intercultural learning offer?), präsentieren und diskutieren die Resultate den übrigen Teilnehmenden. Die originellste Präsentation wird schliesslich mit einem Preis ausgezeichnet.
Intercultural Learning Initiative
Der Verein verfolgt das Ziel, interkulturelle Begegnungen zwischen jungen Menschen zu fördern und dabei einen Beitrag zum globalen Verständnis zu leisten. Die Aktivitäten von IFIL werden von jungen Menschen für junge Menschen organisiert. 
Förderung: 2014

Intercultural Study Project

Das Intercultural Study Project verfolgt folgende zwei Hauptziele: Zum einen soll es den Teilnehmern einen theoretischen und praktischen Einblick in die globale Sicherheitspolitik gewähren, zum anderen solle es den interkulturellen Austausch mit Studierenden im Balkan ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Schweiz-UNO (GSUN) führt JUNES im August 2014 eine zweiwöchige Studienreise nach Serbien und Kosovo durch. Im Vorfeld bereiten Workshops bei der UNO in Genf und dem SWISSINT Ausbildungszentrum in Stans (NW) die Teilnehmenden thematisch optimal auf die Studienreise vor.

Am Fallbeispiel Serbien und Kosovo werden die Teilnehmenden durch den Austausch mit Vertretern der Zivilgesellschaft, Studenten, Akademikern sowie Angehörigen der KFOR Sicherheitspolitik aus verschiedenen Perspektiven untersuchen. Das Projekt wird durch einen öffentlichen Schlussevent Ende September in der Schweiz reflektiert und durch einen ausführlichen schriftlichen Bericht abgeschlossen.

JUNES, JUGEND UNO NETZWERK SCHWEIZ
Das Jugend UNO Netzwerk Schweiz (JUNES), welches 2007 gegründet wurde, vereint als Schirmorganisation Schweizer Studierendenorganisationen und Schülerorganisationen, welche sich mit der UNO  auseinandersetzen. Die Mehrheit der Mitgliedsvereine sind Model United Nations (MUN) Teams. Diese Vereine führen regelmässig Simulationen unterschiedlicher UNO-Konferenzen durch. Ausserdem organisieren sie vielfältige Anlässe zu Themen, die Zielsetzungen, Aufgaben und Probleme der UNO betreffen.


Förderung: 2014

Jogos Sem Fronteiras / Jeux Sans Frontières (JSF)

Das Projekt Jogos Sem Fronteiras / Jeux Sans Frontières (JSF) ist eine interdisziplinäre Plattform an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Der Projekttitel ist eine Anlehnung an die gleichnamige europäische TV-Sendung “Jeux sans Frontières”, auch “Spiel ohne Grenzen”. Die von 1965-1999 ausgestrahlte Spielshow, bei der auch die Schweiz mitgewirkt hatte, war eine interantionale Initiative, welche zur Bildung der europäischen Identität beitragen sollte.

Das Projekt JSF reflektiert Europa als Konstruktion im Wandel der Zeit. Mittels unterschiedlicher Formate wollen sie den Dialog zwischen der Schweiz und anderen europäischen Ländern fördern. Initiiert wurde das Projekt JSF 2011 von, Sandra Lang (Zürich, ZHdK) und Ana Bigotte Vieira (Lissabon, Universidad Nova). Seit 2011 organisieren sie Veranstaltungen in Zürich, Lissabon und anderen Städten und arbeiten zur Zeit an der Herausgabe eines mehrsprachigen Magazins.
Jeux Sans Frontières (JSF)
Der Verein JSF hat eine transdisziplinäre Plattform an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. geschaffen.
Förderung: 2014

Junes MUN Bern

Junes MUN ist die jährlich von JUNES durchgeführte Konferenz für 120 – 150 junge Erwachsene, bei welcher soziale, politische und umweltrelevante Themen im Rahmen einer UNO-Simulation (Model United Nations) diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Jeder Teilnehmer vertritt einen Nationalstaat und versucht dessen Position zum jeweiligen Thema möglichst realitätsnah zu simulieren. Dies setzt eine intensive Auseinandersetzung mit dem vertretenen Land sowie den behandelten Themen voraus.

Die JunesMUN 2014 findet während drei Tagen in Bern statt und widmet sich dem Thema „Post-Millenium Development Goals“. Dabei werden neben Diskussionen auch Vorträge von renommierten Experten stattfinden, um den Teilnehmenden zusätzliche Lernerfahrungen zu ermöglichen.


JUNES, JUGEND UNO NETZWERK SCHWEIZ
Das Jugend UNO Netzwerk Schweiz (JUNES), welches 2007 gegründet wurde, vereint als Schirmorganisation Schweizer Studierendenorganisationen und Schülerorganisationen, welche sich mit der UNO  auseinandersetzen. Die Mehrheit der Mitgliedsvereine sind Model United Nations (MUN) Teams. Diese Vereine führen regelmässig Simulationen unterschiedlicher UNO-Konferenzen durch. Ausserdem organisieren sie vielfältige Anlässe zu Themen, die Zielsetzungen, Aufgaben und Probleme der UNO betreffen.


Förderung: 2014

JunOST

Im April 2012 fand am Slavischen Seminar der Universität Basel erstmals eine internationale Osteuropa-Konferenz für junge Nachwuchsforschende statt. Es nahmen an der Konferenz, an der in mindestens sieben Sprachen Vorträge gehalten und diskutiert wurde, mehr als 50 exzellente junge Forscherinnen und Forscher aus über 15 Ländern teil. Neben wissenschaftlichen Auseinandersetzungen gab es kulturelle und politische Vernetzungen, die in verschiedenen Kooperationen und weiteren ähnlichen Konferenzen (Bsp. Novi Sad 2013, Krakau 2014) mündeten. Die junOST-Konferenz, von Studierenden der Schweizer (v.a. der Basler) Slavistik und der Osteuropastudien organisiert, hat im wahrsten Sinne des Wortes Schule gemacht und gilt im Fachbereich als Pionierleistung. Zielgruppe der Konferenz waren fortgeschrittene Masterstudierende und Doktorierende, die Erfahrung in einem internationalen wissenschaftlichen Umfeld sammeln wollen.

Im Anschluss an die Konferenz entstand die Idee, einen Sammelband zu mit 30 ausgewählten Beitragen zu erarbeiten. Der Sammelband richtet sich an junge aber auch an fortgeschrittene Forschende und Interessierte, die sich einen Überblick über die gegenwärtigen Tendenzen in der internationalen zeitgenössischen jungen Slavistik verschaffen wollen und sich darüber hinaus für die Möglichkeiten interkultureller Forschung interessieren.
Fachgruppe Osteuropastudien der Universität Basel
Fachgruppe für die Studentinnen und Studenten der Osteuropastudien.


Förderung: 2014

Müller trifft Krasniqi!

Knapp 15 Jugendliche aus Zürich (Schweiz) und gleichviele aus Pristina (Kosovo) erforschen während sechs Monaten mit filmischen Mitteln die kulturellen Missverständnisse zwischen zwei Kulturen. Beide Seiten stellen zwei kurze Filme her, welche sie sich gegenseitig zuschicken. Das Verfahren funktioniert wie eine Brieffreundschaft. Nach den geglückten Filmen sollen die Jugendlichen aus Zürich wie aus Pristina die Möglichkeit bekommen sich selbst ein Bild von der Partnerstadt zu machen und sich persönlich kennenzulernen.

Während den gegenseitigen Besuchen werden Theater-Workshops in beiden Städten belegt mit dem Ziel ein Improvisationsstück in Zürich aufzuführen. Ganz zum Schluss wird aus dem gesamten Filmmaterial, unter der Anleitung von professionellen Filmschaffenden eine Dokumentation geschnitten. Diese wird in beiden Städten gezeigt.
Studentische Initiative der Universität Zürich
Förderung: 2014

NMUN New York - Delegation Schweizerische Studienstiftung

Das „National Model United Nations (NMUN)“ in New York ist mit über 5000 Teilnehmenden die weltweit grösste und komplexeste Simulation einer UNO-Konferenz. Die viertätige Konferenz gibt 12 Stiftlern der Schweizerischen Studienstiftung die Möglichkeit, Einblicke in Aufgaben und Funktionsweisen in internationalen Organisationen zu gewinnen.

Ziel des Projekts ist es, den Teilnehmenden eine solide Kenntnis internationaler Organisationen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden organisieren in der Vorbereitungsphase verschiedene thematische Workshops. Während mehrerer Monate werden sich die Teilnehmenden mit internationalen Beziehungen, internationalem Recht und mit den Vereinten Nationen auseinandersetzen. Das praktische Lernen erfolgt „vor Ort“ durch die Simulation der Vereinten Nationen.


STIFTLER DER SCHWEIZERISCHEN STUDIENSTIFTUNG

Die Schweizerische Studienstiftung fördert an allen universitären Hochschulen und Fachhochschulen Studierende, deren Persönlichkeit,Kreativität und intellektuelle Fähigkeiten besondereLeistungen erwarten lassen. Ziel der Stiftung ist es, junge Menschen in ihrem Bestrebenzu unterstützen, in sämtlichen Bereichen unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Seit ihrer Gründung 1991 hat die Schweizerische Studienstiftung schon über 27 Millionen Franken in die nationale Begabtenförderung investiert.


Förderung: 2014

NMUN New York - Delegation Universität St. Gallen

Das „National Model United Nations (NMUN)“ in New York ist mit über 5000 Teilnehmenden die weltweit grösste und komplexeste Simulation einer UNO-Konferenz. Die viertätige Konferenz gibt 12 Studierenden der Universität St. Gallen die Möglichkeit, Einblicke in Aufgaben und Funktionsweisen in internationalen Organisationen zu gewinnen.

In Vorbereitung auf die Konferenz beschäftigen sich die Teilnehmenden im Herbstsemester 2013 im Rahmen eines Seminars mit der Rolle und Funktionsweise der Vereinten Nationen, internationalen Beziehungen und Politik anhand ausgewählter Spannungsfelder. Das praktische Lernen erfolgt „vor Ort“ durch die Simulation der Vereinten Nationen.


ST. GALLEN MODEL UNITED NATIONS

St. Gallen Model United Nations wurde 2011 durch engagierte Studierende gegründet und besteht zurzeit aus 30 aktiven Mitgliedern.


Förderung: 2014

oikos Conference

Am 13. und 14. November 2014 findet an der Universität St. Gallen die 26. oikos Conference unter dem Titel "Supply Chain Sustainability" statt. Inhaltlich wird sich die Konferenz der Lieferkette vor dem Hintergrund des nachhaltigen Wirtschaftens widmen und dabei insbesondere auf die Nahrungsmittel- und Textilindustrie sowie die Rolle der verschiedenen Akteure eingehen.Involviert sein werden Studenten, Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie Experten aus dem akademischen Umfeld. Die Konferenz möchte die Wahrnehmung der Studierenden für die Nachaltigkeit und soziale Verantwortung stärken. Die gemeinsam erarbeiteten Lösungsansätze sollen Perspektiven aus Gesellschaft, Wirtshaft und Politik integrieren.

Die oikos Konferenz ist ein langjähriges Projekt des Vereins oikos, welche in der Regel von rund 100 Teilnehmern besucht wird. Sie wird dieses Jahr von fünf Studenten der Universität St. Gallen organisiert.
oikos St. Gallen
Der Verein oikos St. Gallen organisiert die „oikos Conference“ einmal im Jahr – es geht stets um Fragen der Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung möchte dazu anregen, über innovative und kreative Lösungsansätze zu gesellschaftlichen Herausforderungen nachzudenken und aktiv nach Lösungen zu suchen. Die oikos Konferenz ist ein langjähriges Projekt des Vereins oikos, welche in der Regel von rund 100 Teilnehmern besucht wird.
Förderung: 2014

Projektmanagement im internationalen Kontext

Das Projekt hat das Ziel, basierend auf den Erfahrungen einer Studienwoche in Bosnien im Juni 2013, die interkulturelle Kooperation und den Austausch zwischen schweizerischen und bosnischen Studierenden der Sozialen Arbeit zu fördern.

Dies soll im Rahmen einer Studienwoche in der Schweiz mit zwei thematischen Schwerpunkten geschehen: einerseits mit Praxisbesuchen im Raum Basel, andererseits durch einen vertieften Einblick in die Methoden des Projektmanagements. Durch professionelle Inputs zum Projektmanagement und der Beratung und Begleitung in der Umsetzung eigener Projektideen der bosnischen Studierenden, sowie durch den Besuch verschiedener sozialer Institutionen, soll den bosnischen Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, neue Handlungsalternativen in ihrem Heimatland zu erschliessen. Dadurch sollen beide Seiten praktische Erfahrungen im Projektmanagement gewinnen und ihre transkulturelle Kompetenz vertiefen.
Studentische Körperschaft Fachhochschule Nordwestschweiz
Die Fachschaft Soziale Arbeit (HSA) vertritt 1‘200 Bachelor und Master Studierenden an den zwei Standorten Olten und Basel. Der Vorstand der Fachschaft HSA vertritt die Studierenden gegenüber der HSA auf Ebene Bachelor und Master sowie auf Direktionsebene. Durch ein gemeinsam ausgearbeitetes Mitwirkungsreglement auf Ebene HSA FHNW ist der Einbezug der Studierendenvertretung geregelt und garantiert – dies ist FHNW-weit einmalig


Förderung: 2014

Solar Power for a Brighter Future II

Im Jahr 2013 riefen zwei Studenten die Initiative "Solar Power For A Brighter Future" ins Leben. Ziel des Engagement war es, Zeit in Kamerun zu verbringen und dort das an der Uni erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen. Zusammen mit kamerunischen Studenten half man mit, das soziale Solarunternehmen Cameroon Solar Solutions (CSS) aufzubauen. Die Initiative war für alle Beteiligten ein Erfolg: Durch die gemeinsame Arbeit wurde das CSS auf ein stabiles Fundament gestellt und kann heute junge KamerunerInnen zu Solartechniker ausbilden. Die beiden Schweizer Studenten konnten nicht nur viel Praxiserfahrung im Ausland sammeln, sondern lernten auch, dass das gemeinsame Arbeiten miteinander ein Gewinn für alle ist. Sie engagieren sich auch ein Jahr nach ihrem Einsatz ehrenamtlich für das Projekt und möchten daher anderen Studenten ermöglichen, dieselben Erfahrungen zu machen. In diesem Jahr sollen zwei Schweizer StudentenInnen nach Kamerun reisen und ein kamerunischer Student in die Schweiz.


Das Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Auf- und Ausbau des sozialen Solarunternehmens Cameroon Solar Solutions. Dieses bildet bereits jetzt junge Kameruner/innen zu Solartechniker/innen aus, die in ihren Dörfern Solaranlagen installieren. Saubere Energie hilft den Dorfgemeinschaften wiederum stärker zu werden ("Empowerment") und sich wirtschaftlich/sozial weiterzuentwickeln. Momentan ist die Zahl der Ausbildungsplätze jedoch stark beschränkt, weil dem Unternehmen einerseits die Mittel, andererseits die nötigen Strukturen fehlen. Gerade Letzteres möchten die Schweizer Studenten zusammen mit kamerunischen Studenten beheben.

Studenten der ETH mit Solafrica.ch
Förderung: 2014

Student Conference "Working in a Secular Age"

Die interdisziplinäre und internationale Studierendenkonferenz “Working in a Secular Age” befasst sich vom 6. bis 8. März damit, was es bedeutet in einem säkularen Zeitalter zu leben. In der Konferenz wird das Werk „A Secular Age“ des kanadischen Philosophen Charles Taylor zum Ausgangspunkt genommen, um über die praktischen Folgerungen der Debatte um Säkularität zu diskutieren. Die Sessions sind um Anwendungsschwerpunkte (z.B. Politik, Recht, Gender, Religion, Demokratie) gruppiert. Öffentliche Vorträge ermöglichen einen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, zwischen wissenschaftlicher und öffentlicher Debatte.


STUDIERENDE DES IASH UND WEITERER INSTITUTE
Das Institute of Advanced Study in the Humanities and the Social Sciences (IASH) ist ein Forschungsinstitut der philosophisch-historischen Fakultät der Universtität Bern. Es wurde eine interdisziplinäre Graduate School (GS@IASH) mit einem theoretischen und methodologischen Doktoratsprogramm eingerichtet. Ausser den Kolloquien der GS@IASH können die vom IASH angebotenen Veranstaltungen von allen Doktorierenden und Doktorierten besucht werden.

Die DoktorandInnen der GS@IASH haben sich zu verschiedenen interdisziplinären Arbeitsgruppen zusammengeschlossen, die sich regelmässig zu Kolloquien treffen, um thematisch oder methodologisch verwandte Promotionsvorhaben zu diskutieren. Im Rahmen dieser Arbeitsgruppen organisieren sie Workshops und Tagungen, zu denen sie Fachleute ihrer Wahl einladen.
Förderung: 2014

Sur le pont

Im Naherholungsgebiet „Lange Erlen“ bei Basel wollen wir eine stillgelegte Güterbahnbrücke zwischennutzen und zu einem Ort für kulturellen Austausch bieten. Dabei schaffen wir eine soziale Plattform, welche kleine Projekte im Bereich von Kultur, Integration und nachhaltigem Konsum ermöglicht. Wir organisieren als gemeinnütziger Verein „sur le pont“ selbst Veranstaltungen und möchten gleichzeitig weiteren Interessierten die Möglichkeit für ihre Projekte bieten. Die Bevölkerung soll dabei auf diverse Probleme unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht werden. Durch „sur le pont“ erhalten Asylsuchende des nahegelegenen Empfangs- und Verfahrenzentrums EVZ die Möglichkeit, bei Projekten mitzuhelfen oder eigene Veranstaltungen durchzuführen. „Sur le pont“ wird darin unterstützt, in der Pilotphase erste Veranstaltungen zu konzipieren und  erfolgreich durchzuführen.
Verein Sur le pont
Der Verein „sur le pont“ setzt sich in den Statuten das Ziel, den nachhaltigen Konsum, die Beschäftigungsmöglichkeiten für Asylsuchende sowie deren Austausch mit der Wohnbevölkerung zu fördern. Im Verein engagieren sich Studenten der Universitäten Basel und Bern.


Förderung: 2014

Tsaltubo Lab for Urgent Questions

Das Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ entstand 2010 an der ZHdK aus einer Gruppe von Theater-, Kunst- und Filmwissenschaftsstudierenden sowie jungen Künstlern. Die Arbeiten der Gruppe oszillieren zwischen künstlerischer Politik und politischer Kunst. In ihren vielfältigen Aktionen und Produktionen pendeln sie zwischen Dokumentation und Fiktion, zwischen Theater, Film, Installation, Performance, Kuration und edukativen Aktionen.

Im Rahmen des Tskaltubo Art Festival 2014 in Tskaltubo, Georgien, transformieren wir mit lokalen Jugendlichen ein leerstehendes Einkaufszentrum in das „Tskaltubo Lab for Urgent Questions“. Es soll Raum bieten, um mit Hilfe verschiedener künstlerischer Workshops und öffentlicher Gespräche die Frage der „Dringlichkeit der Gegenwart“ zu untersuchen.
Kollektiv "Neue Dringlichkeit"
Das Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ entstand 2010 an der ZHdK aus einer Gruppe von Theater-, Kunst- und Filmwissenschaftsstudierenden sowie jungen Künstlern.
Förderung: 2014

Un-Dress

Der Eco-Fashion-Day “Un-Dress“ fördert den aktiven Wissensaustausch über Nachhaltigkeit im Modebereich zwischen Studenten, Designern, Branchenvertretern und Wissenschaftlern. Damit soll eine subtile Verflechtung des Alltagsbedürfnisses von jungen Menschen nach guter Kleidung mit dem globalen Bedürfnis nach einem nachhaltigen Umgang mit natürlichen und sozialen Ressourcen erreicht werden. Geplant sind Referate, Workshops und Modeschau. Realisiert wird die ökologische Veranstaltung vom oikos St. Gallen in Kooperation mit dem Marketing.Club.
oikos St. Gallen
oikos St. Gallen beschäftigt sich mit nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Um das Bewusstsein für das Prinzip der Nachhaltigkeit zu fördern, informiert die studentische Organisation sich aktiv über aktuelle Herausforderungen und diskutiert innovative und zukunftsgerichtete Lösungen. oikos bietet Studierenden die Möglichkeit, an bewährten, jährlich durchgeführten Projekten (oikos Konferenz, Model WTO etc.) mitzuarbeiten. Zudem werden die Mitglieder von oikos St. Gallen ermutigt, ihre eigenen Projekte und Ideen umzusetzen. Ein starkes internationales Netzwerk mit Kontakten zu erfahrenen Experten aus Praxis und Wissenschaft und zu Studierenden aus der ganzen Welt bietet dazu die nötige Unterstützung.
Förderung: 2014

Western Regional Congress

Vom 3. bis 8. Mai 2014 treffen sich rund 100 Geographie-Studierende aus ganz Europa zum “Western Regional Congress 2014“. Die Studierendenkonferenz steht unter dem Motto „ Moving Spaces, Changing Places“ und konzentriert sich auf die vier Themen Mobilität, Landnutzung, Klima und Naturgefahren. Pro Tag werden sich die Teilnehmenden während 6-7 Stunden im Rahmen von thematischen Workshops, Lectures, Soft Skills Trainings und Exkursionen mit den Themen auseinandersetzen. Die Abende dienen dem interkulturellen Austausch und der Vernetzung. Primäre Ziele der Studierendenkonferenz sind der Wissensaustausch und die Vernetzung zwischen Studierenden. 


FACHSCHAFT GEOGRAPHIE UNIVERSITÄT BERN / EUROPEAN GEOGRAPHY ASSOCIATION

Die Fachschaft Geographie der Universität Bern wurde 1968 gegründet und besteht aus allen Studierenden mit Major oder Minor Geographie. Die European Geography Association ist das europäische Netzwerk für Geographie-Studierende und junge GeographInnen. Es zählt rund 5000 Mitglieder aus mehr als 90 Universitäten in 39 Ländern.

Förderung: 2014

World Mun - Universität Zürich

Die Model United Nations hat sich zum Zweck gesetzt, die United Nations zu imitieren. Normalerweise findet in diesem Rahmen ein Mal pro Woche eine weekly session statt. Zusätzlich finden mehrmals pro Jahr internationale Konferenzen statt, welche weltweit in verschiedenen Ländern organisiert werden.

Das WorldMUN bildet die grösste internationale Konferenz weltweit. Sie zählt dieses Jahr 1800 Teilnehmende und wird von der Universität Harvard organisiert. Das Team der Universität Zürich wird 15 Delegierte entsenden, die Neuseeland repräsentieren werden. Die Konferenz dauert sechs Tage, die gefüllt sind mit Debatten und Sessionen, wobei aktuelle Thematiken und Probleme diskutiert werden, um dafür schlussendlich eine Lösung in Form einer Resolution zu finden. Die Delegierten sind in verschiedene Komitees aufgeteilt, entweder als Einzeldelegate oder Doubledelegation. Zu nennen sind hier insbesondere die Komitees WHO, UNESCO, UNDP, WIPO etc,, in welchen wir vertreten sein werden.


MUN Team Universität Zürich
MUN Universität Zürich wurde 2007 gegründet und unterstützt Teams im Rahmen von MUN Konferenzen und weiteren Tätigkeiten mit Bezug zur UN.
Förderung: 2014

2013

6. Science Slam Zürich

Am 16. Mai 2013 findet der „6. Science Slam“ statt. Das Konzept des „Science Slam“ ist einfach und wirkungsvoll: Junge Wissenschaftler wagen sich auf die Bühne, um ihre Forschung in 10 Minuten dem Publikum zu präsentieren. Der Anlass folgt dem Konzept des „Edutainment“, das Wissenschaftskommunikation mit guter Unterhaltung verbindet. Ziel ist es, insbesondere den Wissenstransfer in die Öffentlichkeit und die Sensibilisierung für Themen im Bereich Umwelt zu fördern.
metheo
Die studentische Organisation metheo setzt sich ausserhalb und vor allem innerhalb der ETH Zürich für die verbesserte Kommunikation im Bereich „Klimawandel“ und „Engergie“ ein. Sie verfolgt den Ansatz „Edutainment“ und versucht neuartige Wege der Wissenschaftskommunikation, die gleichzeitig gute Unterhaltung bieten.
Förderung: 2013

A Young Farmer’s Vision

Die Anzahl der Landwirtschaftsbetriebe in Europa ist rückläufig. Die Preise für Lebensmittel sinken, die Kosten für die Produktion steigen. Wieso entscheiden sich junge Menschen trotz dieser Schwierigkeiten, in die Landwirtschaft einzusteigen? Jungbauern aus Europa, die sich entscheiden, einen Betrieb zu übernehmen, beweisen Mut und bringen starke Visionen mit. Studierende der Berner Fachhochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften und der Hochschule für Gestaltung und Kunst an der Fachhochschule Nordwestschweiz produzieren Kurzfilme, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen und Impulse für Diskussionen schaffen. Jeder Kurzfilm porträtiert einen Jungbauern aus einem europäischen Land. Dabei spielt der Prozess rund um die Dreharbeiten eine gleichermassen wichtige Rolle wie das letztendliche Ergebnis: Durch die Zusammenarbeit von Studenten verschiedener europäischer Länder und Hochschulen sollen der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch gefördert und nachhaltige Kontakte geknüpft werden.

Die Projektinitiatoren sind überzeugt: Nahrungsmittelsicherheit kann in Zukunft nur durch eine nachhaltig produzierende Landwirtschaft sichergestellt werden; also durch junge Landwirte, die ressourcenschonend und naturbewusst arbeiten. Die Abwanderung junger Menschen aus der Landwirtschaft ist ein drängendes gesellschaftliches Problem. Die Filme zeigen die Herausforderungen verschiedener junger Bauern Europas. Dies schafft gemeinsamen Konsens und wirkt motivierend. Die Filme sollen zu Diskussionen anregen und für das Thema sensibilisieren. Geplant sind Aufführungen der Kurzfilme mit anschliessender Podiumsdiskussion an landwirtschaftlichen Hochschulen in der Schweiz und im Ausland.

Für das Projekt haben sich Studierende der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften an der Berner Fachhochschule und der Hochschule für Gestaltung und Kunst an der Fachhochschule Nordwestschweiz zusammengetan.

Förderung: 2013

Asian Culture Transfer

„Asian Culture Transfer“ (ACT) ist ein Austauschprogramm zwischen der Universität St. Gallen und einer Universität in Thailand. Jeweils 20 Studierende der beiden Länder nehmen daran teil: Zehn Tage lang lernen sie gemeinsam die Schweiz und anschliessend in weiteren zehn Tagen Thailand kennen. Im Zentrum stehen die Themen Wirtschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft. Mit diesen setzen sich die Studierenden in Workshops, Vorlesungen, Unternehmensbesuchen und beim gemeinsamen Sightseeing auseinander. Auf diese Weise erhalten sie einzigartige und vertiefte Einblicke in das eigene und ins Gastland.

Durch gemeinsame Aktivitäten möchten die Organisatoren der Studentenschaft der Universität St. Gallen zur interkulturellen Verständigung beitragen. Ziel ist es, Verständnis für die Gewohn- und Besonderheiten beider Kulturräume und gegenseitigen Respekt aufzubauen. Mögliche Vorurteile werden durch eigene Erfahrungen während des Austauschs ersetzt, langanhaltende interkontinentale Freundschaften entstehen.

Studentenschaft Universität St. Gallen

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben ACT zum Beispiel Austauschtouren für Lateinamerika, China und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

Förderung: 2013

CANTONese

Der interkulturelle Austausch zwischen Studierenden aus China und der Schweiz steht im Mittelpunkt des Projekts CANTONese. Der Austausch ist zweigeteilt: Zunächst bereisen die 40 teilnehmenden Studierenden der Universität St. Gallen und der beiden renommierten Universitäten in Peking, PKU und Tsinghua, gemeinsam China und anschliessend die Schweiz. Die Reisen stehen jeweils unter einem bestimmten Leitthema. 2011 war dies zum Beispiel „Die Rolle gesellschaftlicher Verantwortung im Marketing“. In einem vielseitigen Programm aus Unternehmensbesichtigungen, Workshops, Vorträgen und Diskussionen, setzen sich die Studierenden mit einem Leitthema auseinander. Kulturelle Besichtigungen runden das Programm ab.

Das Austauschprojekt möchte das Verständnis für andere Kulturen fördern. Die Studierenden sollen nicht nur eine neue Kultur kennen lernen, sondern auch die eigene besser verstehen und diese nach aussen repräsentieren können. Zudem sollen die Teilnehmer einen Überblick über die wirtschaftlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Länder gewinnen. Die Leitthemen helfen, die Gegebenheiten in den Ländern zu reflektieren und aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Studentenschaft Universität St. Gallen

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben CANTONese zum Beispiel Austauschtouren für Lateinamerika, China und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

Förderung: 2013

Challenge Europe

Bei der „Challenge Europe 2013“ beschäftigen sich 30 Studierende und Jugendliche während einem Monat intensiv mit der schweizerischen Europapolitik, den Aufgaben und der Funktionsweise der EU sowie den Herausforderungen der Beziehung zwischen der Schweiz und der EU. In zwei regionalen und einem nationalen Seminar arbeiten sich die Teilnehmer in die Thematik ein und treffen mit Schweizer Politikern und Experten zusammen. Kernstück ist eine einwöchige Bildungsreise nach Brüssel, bei der Treffen mit Vertretern von EU-Institutionen, der Schweizer Mission und NGOs geplant sind. Die Besuche gliedern sich in Referat, Diskussion und Workshops. In einer Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse der Workshops präsentiert und einem Jungpolitiker ein parlamentarischer Vorstoss übergeben.

Jugendorganisation der "Neuen europäischen Bewegung Schweiz" (nebs)
Als Jugendorganisation der Nebs ist unsere Tätigkeit darauf ausgerichtet, die jungen Schweizerinnen und Schweizer in einfacher, konkreter und spielerischer Form für die Probleme des Verhältnisses Schweiz-Europa zu sensibilisieren. Die yes verkörpert die «Generation Europa», die auf einem Kontinent lebt, auf dem seit 60 Jahren Frieden herrscht und die aktiv zur Gestaltung einer gemeinsamen europäischen Zukunft beitragen will.
Förderung: 2013

Challenge the Best

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen initiiert mit „Challenge the Best“ jährlich einen Generationendialog zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. 40 internationale Studierende können daran teilnehmen. Über einen europaweiten Essaywettbewerb werden sie von Professoren der Universität St. Gallen ausgewählt. Die Studierenden treffen in St. Gallen auf renommierte Persönlichkeiten unserer Zeit. Nach einem dreitägigen Vorbereitungsseminar treten die Studierenden mit den Experten in einen Dialog, um Lösungsansätze zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu erarbeiten. Abschliessend werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Konferenz im März 2013 setzt sich mit dem Thema „The Future of Work“ auseinander – und damit mit einer Herausforderung, die viele Menschen auf der Welt beschäftigt. Dabei beschränkt sie sich nicht auf den ökonomischen Blickwinkel, sondern bezieht philosophische, soziologische und weitere Aspekte mit ein. Ziel der Konferenz ist es, auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Ebene Handlungsansätze zu entwickeln, um den Herausforderungen der Arbeitswelt der Zukunft begegnen zu können. „Challenge the Best“ soll das Bewusstsein junger Studierender für weltumfassende gesellschaftliche Herausforderungen schärfen, die sich zu Lebzeiten ihrer Generation voraussichtlich verschärfen werden.

Studentenschaft Universität St. Gallen

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. „Challenge the Best“ wurde 2010 als studentische Organisation an der Universität St. Gallen gegründet, um den generationenübergreifenden Austausch zwischen engagierten Studierenden und führenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu fördern. „Challenge the Best“ istheute als Initiative der Studentenschaft ein Vorzeigeprojekt an der Universität St. Gallen.

Förderung: 2012, 2013

CSR on A Global Scale

In Zusammenarbeit mit UNYA (United Nations Youth Organisation) Ghana führt JUNES eine zweiwöchige Studienreise nach Ghana durch. Im Vorfeld bereiten Workshops an der UNO in Genf und dem Hauptsitz von Nestlé in Vevey die Teilnehmenden thematisch optimal auf die Studienreise vor. In Ghana werden die Teilnehmenden durch den Austausch mit Vertretern der Zivilgesellschaft, Studenten, Akademikern sowie Nestlé Ghana verschiedene Sichtweisen auf Corporate Social Responsibility kennenlernen sowie konkrete Projekte besichtigen. A schliessend wird von den Teilnehmenden in der Schweiz ein Bericht mit Empfehlungen ausgearbeitet, sowie eine öffentliche Podiumsdiskussion organisiert.
JUNES, JUGEND UNO NETZWERK SCHWEIZ
Das Jugend UNO Netzwerk Schweiz (JUNES), welches 2007 gegründet wurde, vereint als Schirmorganisation Schweizer Studierendenorganisationen und Schülerorganisationen, welche sich mit der UNO  auseinandersetzen. Die Mehrheit der Mitgliedsvereine sind Model United Nations (MUN) Teams. Diese Vereine führen regelmässig Simulationen unterschiedlicher UNO-Konferenzen durch. Ausserdem organisieren sie vielfältige Anlässe zu Themen, die Zielsetzungen, Aufgaben und Probleme der UNO betreffen.
Förderung: 2013

Delegationsreise Calcutta Project

Das Calcutta Project möchte die Lebensbedingungen benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Kolkata (Indien) verbessern, indem es eine medizinische Grundversorgung ermöglicht und Präventionsarbeit leistet. Seit 21 Jahren führen Studierende die Basler Stiftung ehrenamtlich. Im Zentrum dieses Engagements steht die Motivation, sich im Bereich der Internationalen Zusammenarbeit zu bilden und Verantwortung zu übernehmen: Studierende leiten eine internationale Organisation und lernen jegliche damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen kennen. Diese Erfahrungen schärfen den Blick für Probleme in der Internationalen Zusammenarbeit und fordern die Studierenden heraus, durch Teamarbeit gangbare Lösungen zu schaffen.

Im Laufe des 20-jährigen Bestehens der Stiftung wurden in Kolkata verschiedene Programme ins Leben gerufen und zum Teil an die Partnerorganisation „SB Devi Charity Home“ übergeben. So ist das vom Calcutta Project unterstützte Ambulatorium inzwischen zu einem wichtigen Gesundheitszentrum geworden. In nächster Nähe ist seit 2009 ein Kinderhort in Betrieb, in dem die Kinder von Sexarbeiterinnen Obdach, Nachhilfeunterricht und medizinische Versorgung erhalten. Der Austausch zwischen dem Calcutta Project in Basel und der Partnerorganisation in Kolkata ist zentral für den nachhaltigen Erfolg der Zusammenarbeit dieser beiden Organisationen. Durch einen Besuch alle zwei Jahre entweder einer Basler Delegation in Indien oder einer indischen Delegation in Basel werden dringende Punkte im Gespräch geklärt. Im Februar 2013 reist wieder eine Basler Delegation nach Kolkata, um den intensiven Austausch mit der Partnerorganisation aufrecht zu erhalten und die Programme in Indien zu diskutieren. Für das Projekt, nicht zuletzt aber auch für die teilnehmenden Studierenden ist es wichtig, einen Einblick in das Projekt und ein umfassendes Bild der Entwicklungszusammenarbeit zu erhalten.

Calcutta Project

Die Stiftung Calcutta Project in Basel ist Ergebnis einer studentischen Initiative, die 1991 ins Leben gerufen wurde, um die Lebensbedingungen der Menschen in Kolkata (Indien) zu verbessern. Bis heute wird die Stiftung ausschliesslich von Studierenden der Universität Basel ehrenamtlich geleitet. Jungen Menschen wird dort die Gelegenheit geboten, Erfahrungen im Bereich der Internationalen Zusammenarbeit zu sammeln und Studium und Engagement zu verknüpfen.

Förderung: 2013

Entfremdung und Aneignung - Kunst in Bewegung

Der Studierendenkongress „Entfremdung und Aneignung. Kunst in Bewegung“ will die Bedeutung von interkulturellem Austausch und Grenzüberschreitungen herausarbeiten. Die Schweiz als Einwanderungsland und als föderalistischer Staat mit vier (Sprach-) Kulturen historisch gesehen ein idealer Ort zur Thematisierung des Spannungsverhältnisses zwischen lokaler Tradition und globalem Kontext. Vormittags finden Einzelvorträge von 30 Minuten statt, während nachmittags Workshops in Kleingruppen geplant sind.
Studentische Körperschaft des Kunsthistorischen Instituts Zürich

Initiative von Studenten des Kunsthistorischen Instituts Zürich

Förderung: 2013

ENVIRO

Das Ziel von „enviro.13“ ist es, über den Hochschulbereich hinaus, den Wissensaustausch zwischen Studierenden und Fachleuten aus dem Umwelt- und Ernährungsbereich zu fördern, sowie den Kontakt zwischen Studierenden aus der ganzen Schweiz zu ermöglichen.

Rund 100 Studierende und Fachleute treffen sich im Oktober 2013 an drei Tagen, um ein aktuelles umweltrelevantes Thema zu diskutieren. Thema von enviro.13 wird das Thema Ernährungssicherheit sein. Anhand von Panels, Diskussionsrunden, Workshops und Exkursionen wird auf konkretes Handeln und ethisches Verhalten eingegangen.


Verein Schweizer umweltinteressierter Studierender
Die Idee zum Treffen umweltinteressierter Studenten enviro entstand an einer europaweiten Zusammenkunft von Umweltstudierenden 1997. Darauf organisierte eine engagierte Gruppe 1999 das erste enviro in Les Verrières zum Thema „Möglichkeiten und Zugänge zur Berufswelt“.
Förderung: 2013

ETH Model United Nations goes OxiMUN

Das Projekt "ETH Model United Nations goes OxIMUN" entstand aus einer Initiative der Kommission ETH MUN des Verbandes der Studierenden der ETH Zürich. Der Verein setzt seit mehreren Jahren das internationale Konzept der authentischen Simulation der Vereinten Nationen um. Dabei übernehmen Studenten als Delegierte eines Landes deren (aussen-) politischen Positionen innerhalb eines UN Gremiums. Dies geschieht nicht nur im Hochschulumfeld der ETH, sondern auch bei weltweiten MUN Konferenzen, an denen engagierte Mitglieder von ETH MUN regelmässig teilnehmen.

Eine der renommiertesten internationalen Konferenzen ist die Oxford International MUN im November 2013. Bei dieser debattieren die Teilnehmer drei Tage lang mit über 500 Studenten aus aller Welt über globale gesellschaftspolitische Herausforderungen und versuchen gemeinsam Kompromisse und Resolutionen zu erarbeiten. Im Vordergrund stehen der interkulturelle Austausch und die Bewusstseinsbildung im Bereich der internationalen Diplomatie.

Ziel des Projekts ist es, zehn Studierenden eine erfolgreiche Teilnahme an OxIMUN 2013 zu ermöglichen.

ETH MUN
Die ETH MUN ist eine Kommission des Verbands der Studierenden an der ETH Zürich (VSETH). Der Verein setzt seit mehreren Jahren das internationale Konzept der authentischen Simulation der Vereinten Nationen um.
Förderung: 2013

Eurotour

„EuroTour“ hat jedes Jahr ein neues Ziel: Norwegen, Niederlande, Russland, Estland, Israel und die Türkei lagen in den vergangenen Jahren auf der Reiseroute – 2013 geht es nach Island. EuroTour fördert den Austausch zwischen Studierenden aus Europa und Europa nahestehenden Regionen. 40 Teilnehmer (je 20 aus der Schweiz und 20 aus dem bereisten Land) lernen kulturelle und wirtschaftliche Eigenheiten der jeweiligen Austauschländer kennen. Das Projekt möchte die interkulturellen Kompetenzen der Teilnehmer fördern.

Beim Projekt „EuroTour“ geht es um das Kennenlernen von Wirtschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft der Schweiz und des jeweils bereisten Landes. Es wartet stets ein siebentägiges Programm in der Schweiz und im Austauschland auf die Studierenden. Beide Programmteile umfassen Städtereisen und Sightseeing, Workshops, Vorlesungen und Unternehmensbesuche.

Studentenschaft Universität St. Gallen

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben EuroTour zum Beispiel einen Austauschtouren mit Lateinamerika, China und Thailand. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

Förderung: 2012, 2013

Global View

„Wasser, wie weiter?“ Diese Frage steht im Fokus der Tagung „Global View“ der Studierendenorganisation AIESEC Bern. In Workshops, Vorträgen und Diskussionen nähern sich die Teilnehmer (Studierende und weitere Interessierte) diesem Thema und den damit verbundenen Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven: virtueller Wasserabdruck, Energie, Wassermanagement, Wasser als Konfliktherd etc.

Auf vielfältige Weise geht die Veranstaltung am 27. März 2013 der Frage nach, wie die vorhandenen Wasserressourcen nachhaltig geschützt und genutzt werden können. Der Fokus liegt nicht nur auf der oftmals alarmierenden Situation der wasserarmen Zonen. Global View will aufzeigen, welche Probleme und Chancen im Umgang mit Wasser in der Schweiz zu beachten sind. AIESEC Bern möchte die Teilnehmenden im Rahmen ihrer Veranstaltung auf Handlungsmöglichkeiten hinweisen, die sie in ihrem Alltag umsetzen können.

 

AIESEC Bern

AIESEC ist die weltweit grösste Studierendenorganisation mit 60‘000 Mitgliedern. Gegründet wurde sie nach dem zweiten Weltkrieg, um das interkulturelle Verständnis von Studierenden zu fördern. Dafür hat die Organisation ein weltweites Austauschsystem für Studierende etabliert: Es werden professionelle, soziale und ökologische Praktika angeboten.

Förderung: 2013

Hommage to money

Das Theaterkollektiv „milch/gänse“ widmet ihr neuestes Projekt dem Phänomen „Geld“: Ausgehend von der Annahme, dass Geld weit mehr als ein neutrales Werkzeug ist, untersuchen sie mit unterschiedlichen künstlerischen und wissenschaftlichen Verfahren, wie Geld unsere Sicht auf die Gesellschaft und die Umwelt beeinflusst. Bei der Recherche wird ihnen ein Wirtschaftswissenschaftler zur Seite stehen. Zudem interessiert sie, welchen Einfluss Geld auf die Organisation unserer Lebensgemeinschaften ausübt. Am Ende ihrer intensiven Recherche wollen die Künstler sich in einem abendfüllenden Theaterstück mit dem Publikum austauschen, ihre Erkenntnisse teilen und zum Nachdenken anregen.

Das Projekt soll einen kreativen Diskurs anregen – das Ziel: das Bewusstsein der Menschen im Zusammenhang mit den sozialen, ökologischen und ökonomischen Schwierigkeiten unserer modernen Gesellschaft zu schärfen. Die Premiere des multidisziplinären Projekts wird am 10. Februar 2013 im Konzert Theater Bern gefeiert. Zusätzliche Aufführungen in Bern finden am 13./14. und 17. Februar 2013 statt.

milch/gänse

Der Verein „milch/gänse“ entstand auf Initiative von Studierenden und ehemaligen Studierenden von Masterstudiengängen der Zürcher Hochschule der Künste, der Hochschule der Künste Bern und der Scuola Dimitri. Ziel des Vereins ist eine kreative Auseinandersetzung mit sozial und politisch relevanten Themen. Dies möchte die Gruppe durch einen künstlerischen Diskurs, mit Hilfe von künstlerischen Konzepten, erreichen. Der Verein milch/gänse besteht aus den Kernmitgliedern Oded Littman, Lea Whitcher und Stephan Stock. Die Gruppe hat im Rahmen ihres Studiums bereits zwei gemeinsame Projekte realisiert. Bei den verschiedenen Projekten arbeiten die Kernmitglieder jeweils mit anderen Studenten und auch professionellen Künstlern zusammen.

Förderung: 2013

Ichtragefair.ch

Die drei Initiantinnen des Projekts „Ichtragefair.ch“ haben festgestellt, dass es für Jugendliche oft schwierig ist, nachhaltig produzierte Mode zu finden, die zugleich ihrem Geschmack entspricht. Deshalb organisieren sie Workshops zum Thema faire Textilproduktion und einen Wettbewerb für Schulklassen von Zürcher Gymnasien: Die Jugendlichen gestalten selbst ein T-Shirt. Die zwei siegreichen T-Shirts werden von der Switcher Foundation ökologisch fair produziert und als Teil der Herbstkollektion 2013 verkauft.

Die Schülerinnen und Schüler nehmen klassenweise im Rahmen des Fachs Bildnerisches Gestalten am Wettbewerb teil. Die Anmeldung erfolgt durch die Lehrperson. Alle Teilnehmenden bedrucken je ein eigenes T-Shirt, das von Switcher zur Verfügung gestellt wird. Es stehen ein weibliches und ein männliches Modell sowie verschiedene Farben und Grössen zur Auswahl. Das Thema ist frei, die Wahl der Drucktechnik ist der Lehrperson überlassen. Der begleitende Workshop dauert eine Lektion und findet während des Unterrichts statt. Dabei setzen sich die Schüler und Schülerinnen mit der Entstehung und dem Weg eines T-Shirts von der Baumwolle bis in den Kleiderladen auseinander. Sie lernen die Akteure der globalen Zulieferkette sowie deren Anteil am Verkaufspreis kennen und erfahren, wo die faire Textilproduktion ansetzt.

ichtragefair.ch

Der Verein „ichtragefair.ch“ wurde von den drei Projektinitiatorinnen Stefanie Kägi, Anna Stünzi und Alexandra Takhtarova für die Durchführung des Wettbewerbs gegründet wurde. Das Ziel von „ichtragefair.ch“ ist es, das Interesse junger Menschen an fairer Mode zu wecken und das faire Modeangebot zu erweitern.

Förderung: 2013

Latin American Day

Der „Latin American Day (LAD)“ will Studierenden, Unternehmen und Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Kultur eine dynamische Plattform zum Thema Lateinamerika bieten. Die Studierenden lernen im direkten Kontakt mit Unternehmen die beruflichen Möglichkeiten und sozioökonomischen Herausforderungen in Lateinamerika kennen.

Der LAD 2013 fokussiert auf das Thema Fair Trade. Auf politischer Ebene diskutieren Vertreter aus Diplomatie, Wirtschaft, Lehre und Medien übe die Entwicklung Lateinamerikas. Ausgewählte Studenten treten in Workshops mit in Lateinamerika tätigen Unternehmen in Kontakt und bekommen die Möglichkeit, über Chancen und Probleme, die der neue Markt Fair Trade bietet, zu debattieren.
AIESEC St. Gallen
AIESEC ist die weltweit grösste Studierendenorganisation mit 60‘000 Mitgliedern. Gegründet wurde sie nach dem zweiten Weltkrieg, um das interkulturelle Verständnis von Studierenden zu fördern. Dafür hat die Organisation ein weltweites Austauschsystem für Studierende etabliert: Es werden professionelle, soziale und ökologische Praktika angeboten. AISEC St. Gallen ist das älteste lokale Komitee der Schweiz.


Förderung: 2013

Magellan

Das bilaterale Austauschprojekt „Magellan“ trägt seit 2003 zur Förderung der kulturellen Verständigung zwischen der Schweiz und verschiedenen lateinamerikanischen Ländern bei. Jedes Jahr ermöglicht Magellan insgesamt 40 Studierenden der Universität St. Gallen und einer Partneruniversität in Lateinamerika im Rahmen von je zwei zehntägigen Programmteilen, beide beteiligten Länder näher kennenzulernen. Insbesondere stehen die Themenbereiche Wirtschaft, Kultur, Politik und Ökologie im Zentrum des Austauschs. Diese werden in Workshops und Vorlesungen, bei Städtebesichtigungen oder Sightseeingtouren vertieft.

Das Ressort International der Studentenschaft St. Gallen hat bereits Austauschprogramme mit Universitäten in Chile, Peru, Brasilien, Kolumbien, Mexiko und Argentinien organisiert. 2013 findet wiederum ein Austausch mit einer chilenischen Universität statt. Magellan möchte die interkulturellen Kompetenzen der Teilnehmer fördern: Durch die gemeinsamen Aktivitäten und Erlebnisse entwickeln die Teilnehmer Verständnis für die Gewohn- und Besonderheiten beider Kulturräume und können Vorurteile durch eigene Erfahrungswerte ersetzen und langanhaltende interkontinentale Freundschaften aufbauen.

Studentenschaft Universität St. Gallen

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben Magellan zum Beispiel Austauschtouren für China, Thailand und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

Förderung: 2013

Mirages

Die ZHdK-Studierenden möchten einen Kurzfilm zum Thema „Wasser“ realisieren. Der Kurzfilm konzentriert sich auf die zwei Themen „Privatisierung des Trinkwassers“ und „Klimaerwärmung“. Der Kurzfilm soll an diversen Kurzfilmfestivals und Festivals mit Kurzfilmprogrammen gezeigt werden.

Der Kurzfilm entsteht ausserhalb der klassischen Seminarstruktur der ZHdK; die ZHdK unterstützt das Vorhaben als „ausserordentliches Projekt“ f, für das die Schule die volle Infrastruktur zur Verfügung stellt sowie einen Teil der finanziellen Mittel.
Studentische Körperschaft der ZHdK
Förderung: 2013

Moving Twice

Moving Twice macht jede Joggingrunde zum Spendenlauf. Über eine benutzerfreundliche Smartphone-App wählt jeder Läufer das soziale Projekt, das ihm am Herzen liegt und erläuft mit jedem Meter  von einem verantwortungsbewussten Unternehmen zur Verfügung gestellte Spenden.

Das Projekt wurde anfangs 2013 gestartet. Inzwischen sind 20 Studenten aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den USA involviert. Im Austausch mit Professoren der Universität St. Gallen wurde das Konzept weiterentwickelt. Die Anschubfinanzierung ermöglicht den technischen Aufbau von Moving Twice; die laufenden Kosten werden über die Spendenzusagen der Unternehmen geragen.
Initiative von Studenten der Universität St. Gallen.


Förderung: 2013

NMUN New York - Delegation Universität St. Gallen

Das „National Model United Nations (NMUN)“ in New York ist mit über 5000 Teilnehmenden die weltweit grösste und komplexeste Simulation einer UNO-Konferenz. Die viertätige Konferenz gibt 14 Studierenden der U St. Gallen die Möglichkeit, Einblicke in Aufgaben und Funktionsweisen in internationaler Organisationen zu gewinnen.
ST. GALLEN MODEL UNITED NATIONS
St. Gallen Model United Nations wurde 2011 durch engagierte Studierende gegründet und besteht zurzeit aus 30 aktiven Mitgliedern.
Förderung: 2013

OIKOS CONFERENCE

Am 14. und 15. November 2013 findet an der Universität St. Gallen die 25. oikos Conference unter dem Titel "Future Model or Crisis Trigger – How Sustainbale can the Web-based Business be?" statt. Gefragt wird, wie nachhaltig die Entwicklung dieser Branche in ökonomischer, ökologischer und sozialer Perspektive sein kann, wo die Potenziale und Risiken liegen.

Involviert sein werden Studenten, Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie Experten aus dem akademischen Umfeld. Die Konferenz möchte die Wahrnehmung der Studierenden für die Nachaltigkeit und soziale Verantwortung stärken. Die gemeinsam erarbeiteten Lösungsansätze sollen Perspektiven aus Gesellschaft, Wirtshaft und Politik integrieren.

Die oikos Konferenz ist ein langjähriges Projekt des Vereins oikos, welche in der Regel von rund 100 Teilnehmern besucht wird. Sie wird dieses Jahr von fünf Studenten der Universität St. Gallen organisiert.
oikos St. Gallen
Der Verein oikos St. Gallen organisiert die „oikos Conference“ einmal im Jahr – es geht stets um Fragen der Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung möchte dazu anregen, über innovative und kreative Lösungsansätze zu gesellschaftlichen Herausforderungen nachzudenken und aktiv nach Lösungen zu suchen. Die oikos Konferenz ist ein langjähriges Projekt des Vereins oikos, welche in der Regel von rund 100 Teilnehmern besucht wird.
Förderung: 2013

oikos Model WTO

Die „oikos Model WTO“ simuliert Verhandlungen der World Trade Organisation (WTO). Über 70 internationale Studierende treffen sich vom 14. bis 19. April 2013 in St. Gallen und Genf, um die Interessen von zehn ausgewählten WTO-Ländern zum Thema „Intellectual Property Rights – Guardian of Sustainable Development?“ zu vertreten. Die Verhandlungen werden von zehn Studierenden der Hochschule St. Gallen geleitet, in einem speziellen Kurs wurden sie auf diese Aufgabe vorbereitet. Das Programm besteht aus einem Konferenzabend mit fünf Experten, vier Gastvorträgen von renommierten Professoren rund um das Thema WTO und sechs Verhandlungsrunden. Darüber hinaus wird den Teilnehmern ein attraktives Rahmenprogramm geboten, dazu zählt unter anderem eine UN-Besichtigung, ein Treffen mit Missionen/Botschaften in Genf. Die abschliessende Verhandlung des oikos Model WTO findet am letzten Tag der Woche im Sekretariat der WTO in Genf statt und wird durch WTO-Experten begleitet.

Mit dem Model WTO möchte oikos St. Gallen den Diskurs zwischen schweizerischen und internationalen Studierenden zu aktuellen gesellschaftlichen Themen anregen. Die Verhandlungen, Diskussionen und Vorträge sollen den Teilnehmern ermöglichen, einen vertieften Einblick in die WTO zu erhalten und nachhaltige Lösungen für Fragen des internationalen Handels zu erarbeiten. Das Feedback von Professoren, Experten der WTO und von Ländervertretern hilft den Organisatoren, den realistischen und fachlichen Rahmen für die Simulation jährlich weiterzuentwickeln.
oikos St. Gallen

oikos St. Gallen beschäftigt sich mit nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Um das Bewusstsein für das Prinzip der Nachhaltigkeit zu fördern, informiert die studentische Organisation sich aktiv über aktuelle Herausforderungen und diskutiert innovative und zukunftsgerichtete Lösungen. oikos bietet Studierenden die Möglichkeit, an bewährten, jährlich durchgeführten Projekten (oikos Konferenz, Model WTO etc.) mitzuarbeiten. Zudem werden die Mitglieder von oikos St. Gallen ermutigt, ihre eigenen Projekte und Ideen umzusetzen. Ein starkes internationales Netzwerk mit Kontakten zu erfahrenen Experten aus Praxis und Wissenschaft und zu Studierenden aus der ganzen Welt bietet dazu die nötige Unterstützung.

Förderung: 2013

P.I.E.C.E.S

P.I.E.C.E.S fördert das soziale Engagement von Studierenden. Die studentische Organisation vermittelt motivierte Studierende als Englischlehrer in eines ihrer Projekte im Ausland. Sie betreut die Freiwilligen vor, während und nach dem Engagement vor Ort. Aktuell führt P.I.E.C.E.S Projekte in Nicaragua, China und Indonesien. In jedem Projekt haben rund 50 Schüler jeglicher Altersklassen die Möglichkeit, neben dem obligatorischen (Grund-) Schulunterricht, zusätzliche Englischkurse zu besuchen. Primäres Anliegen der Projekte ist die Verbesserung der Bildungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern. Gleichzeitig möchte P.I.E.C.E.S den Horizont der Schüler vor Ort ebenso wie den der Freiwilligen durch Förderung des interkulturellen Verständnisses erweitern.

Für den Englischunterricht hat die studentische Organisation Lernmaterial entwickelt, das sie den Studierenden zur Verfügung stellt. Die Studierenden profitieren mehrfach von ihrem Einsatz: Sie erhalten einen tiefen Einblick in eine andere Kultur und können ihre Fremdsprachenkenntnisse während des längeren Aufenthaltes verbessern. Sie können sich persönlich weiterentwickeln, indem sie als Lehrperson eine grosse Gruppe leiten und ihr den Unterrichtsstoff vermitteln.

 

P.I.E.C.E.S

Die studentische Initiative P.I.E.C.E.S unterstützt Studierende, die ein soziales Projekt planen, organisatorisch und finanziell. Der Verein ist aus dem Master in Strategy and International Management der Universität St. Gallen entstanden, in dessen Rahmen es obligatorisch ist, ein Sozialprojekt zu realisieren.

Förderung: 2013

Politics / performance / polyphony

Das Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ entstand 2010 an der ZHdK aus einer Gruppe von Theater-, Kunst- und Filmwissenschaftsstudierenden sowie jungen Künstlern. Die Arbeiten der Gruppe oszillieren zwischen künstlerischer Politik und politischer Kunst. In ihren vielfältigen Aktionen und Produktionen pendeln sie zwischen Dokumentation und Fiktion, zwischen Theater, Film, Installation, Performance, Kuration und edukativen Aktionen.

Das Projekt „politics/performance/polyphony“ orientiert sich am Master-Kurs „Theater und Politik – Recherche, Inszenierung und soziale Interaktion“ der ZHdK, der sich mit den Zwischenräumen von Theater und Politik, von Kunst und Wirklichkeit sowie von "unsichtbarer" Inszenierung und sozialer Intervention beschäftigt. Ausgehend von einem konkreten Ziel – einen Beitrag zur Lösung des israelisch-palestinensischen Konftlikts zu leisten - soll der Frage nachgegangen werden, mit welchen künstlerischen Strategien eine politische Agenda in den öffentlichen Raum getragen werden kann.

Das Projekt „politics/performance/polyphony“ will die performativen Interventionsstrategien der Schweizer Studierenden in einem Workshop an Studierende und junge Künstler in Israel vermitteln, die an den politischen Debatten ihres Landes teilnehmen wollen, aber von den dortigen Institutionen nicht die nötigen Werkzeuge in die Hand bekommen.
Kollektiv "Neue Dringlichkeit"

Das Kollektiv „Neue Dringlichkeit“ entstand 2010 an der ZHdK aus einer Gruppe von Theater-, Kunst- und Filmwissenschaftsstudierenden sowie jungen Künstlern.

Förderung: 2013

Solar Power for a Brigther Future

Das Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Auf- und Ausbau des sozialen Solarunternehmens Cameroon Solar Solutions (CSS). Dieses bildet bereits jetzt junge Kameruner/innen zu Solartechniker/innen aus, die in ihren Dörfern Solaranlagen installieren. Saubere Energie hilft den Dorfgemeinschaften wiederum stärker zu werden ("Empowerment") und sich wirtschaftlich/sozial weiterzuentwickeln. Momentan ist die Zahl der Ausbildungsplätze jedoch stark beschränkt, weil dem Unternehmen einerseits die Mittel, andererseits die nötigen Strukturen fehlen. Gerade Letzteres möchten die Schweizer Studenten zusammen mit kamerunischen Studenten beheben.

Anfangs 2013 wurde die CSS legalisiert und hat mit der Ausbildung begonnen. In einem weiteren Schritt sollennun die Strukturen für das Unternehmen geschaffen werden. In den Monaten August bis September werden Studenten rekrutiert, die sich für den Erhalt der natürlichen Umwelt in ihrem Land einsetzen wollen undgleichzeitig berufliche Perspektiven suchen. Diese Studenten werden dann jeweils verschiedene Bereiche (Administration, Technik, Marketing) im Unternehmen aufbauen und führen. Dabei werden sie von den Schweizer Studenten und den beteiligten Partnern (insbesondere von Solafrica.ch) während mindestens sechs Monaten begleitet.
Studenten der ETH mit Solafrica.ch
Förderung: 2013

Swiss International Week

Die „Swiss International Week“ ist ein Austauschprogramm zwischen der Universität St. Gallen und 26 weiteren Universitäten aus ganz Europa und Asien. Jede Universität lädt einmal im Jahr je zwei Studierende aus allen Partneruniversitäten zu einer „International Week“ zu sich ein. Interessierte Studierende können sich für diesen Austausch bewerben. So entsteht für jede „International Week“ eine Gruppe von Teilnehmenden mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen. Diese Diversität ist die Grundlage für einen intensiven interkulturellen Austausch. Eine Besonderheit ist die kostenlose Teilnahme: Für Programm, Unterkunft und Verpflegung kommen jeweils die Organisatoren der „International Week“ auf.

Die „Swiss International Week“, die von der Studentenschaft der Universität St. Gallen organisiert wird, baut auf vier thematische Säulen: Kultur, Politik, Wirtschaft und Ökologie. Während der Woche, die die internationalen Studierenden in der Schweiz verbringen, setzen sie sich mit diesen vier Themen auseinander. Ziel ist es, den Teilnehmern möglichst viele Facetten der Schweiz nahezubringen und den interkulturellen Diskurs zu fördern. Um dies über das Programm hinaus zu erreichen, sind die internationalen Teilnehmer bei Studierenden der Hochschule St. Gallen untergebracht. Das Austauschprogramm möchte durch persönliche Erfahrungen einen Beitrag zur interkulturellen Verständigung leisten.

Studentenschaft Universität St. Gallen

Die Studentenschaft der Universität St. Gallen vertritt auf Basis von freiwilligem Engagement die Interessen der Studierenden. Gleichzeitig bietet sie verschiedene Dienstleistungen an. Das Ressort International organisiert neben der „Swiss International Week“ auch Austauschtouren, zum Beispiel nach China, Thailand und Europa. Ziel der Projekte ist es, Studierenden ausserhalb von Seminaren und Vorlesungen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

Förderung: 2013

Un-Dress

Der Eco-Fashion-Day “Un-Dress2 fördert den aktiven Wissensaustausch über Nachhaltigkeit im Modebereich zwischen Studenten, Designern, Branchenvertretern und Wissenschaftlern. Damit soll eine subtile Verflechtung des Alltagsbedürfnisses von jungen Menschen nach guter Kleidung mit dem globalen Bedürfnis nach einem nachhaltigen Umgang mit natürlichen und sozialen Ressourcen erreicht werden. Geplant sind Referate, Workshops und Modeschau. Realisiert wird die ökologische Veranstaltung vom oikos St. Gallen in Kooperation mit dem Marketing.Club.
oikos St. Gallen
oikos St. Gallen beschäftigt sich mit nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Um das Bewusstsein für das Prinzip der Nachhaltigkeit zu fördern, informiert die studentische Organisation sich aktiv über aktuelle Herausforderungen und diskutiert innovative und zukunftsgerichtete Lösungen. oikos bietet Studierenden die Möglichkeit, an bewährten, jährlich durchgeführten Projekten (oikos Konferenz, Model WTO etc.) mitzuarbeiten. Zudem werden die Mitglieder von oikos St. Gallen ermutigt, ihre eigenen Projekte und Ideen umzusetzen. Ein starkes internationales Netzwerk mit Kontakten zu erfahrenen Experten aus Praxis und Wissenschaft und zu Studierenden aus der ganzen Welt bietet dazu die nötige Unterstützung.
Förderung: 2013

weACT Challenge

Einmal pro Semester organisiert die studentische Organisation weACT an der ETH Zürich einen Gruppenwettbewerb – die dreiwöchige „weACT Challenge“. Rund 300 Personen, insbesondere Studierende der ETH und der Universität Zürich, nehmen daran teil. Die Gruppenwettbewerbe sollen Menschen motivieren, ihren Alltag nachhaltiger zu gestalten. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, in ihren Teams spielerisch neue umweltfreundliche Gewohnheiten auszuprobieren und in ihren Alltag einzubauen. Auf interaktive Art setzen sie sich mit Hilfe einer Software in den Bereichen Mobilität, Ernährung und Haushalt selbst Ziele. Sie können Punkte sammeln, indem sie diese umsetzen.

Vielen Menschen fällt es schwer, ihren Alltag umweltgerecht zu verändern und sie fühlen sich ohnmächtig in Bezug auf die Umweltproblematik. Genau da setzt die „weACT Challenge“ an. Sie vereint drei Dinge: Mitmachen ist einfach, macht Spass, und die Teilnehmer sind nicht alleine, denn sie nehmen mit Freunden an der Challenge teil. Zusätzlich finden zu Beginn, während und nach der weACT Challenge Events statt, um die Gruppendynamik zu stärken und die Teilnehmer persönlich zu erreichen und zu motivieren. Ziel von weACT ist es, die Teilnehmer auf ihrem Weg zum aktiv und umweltfreundlich handelnden Menschen zu unterstützen.

weACT

weACT entstand im Herbst 2010 am Ecoworks Workshop an der ETH Zürich. Bei dem Workshop ging es um die Entwicklung von Projekten, die Energie und CO2-Emissionen auf dem ETH Campus sparen. weACT überlegte sich, ein Programm aufzubauen, das Studenten auf eine spielerische Weise an das Thema über einen nachhaltigen Lebensstil heranführt und Verhaltensänderungen durch Gruppenaktivitäten bewirkt. Diese Idee gewann den Projektwettbewerb Ecoworks und wurde im darauffolgenden Jahr umgesetzt. Um weACT schweizweit zu verbreiten, wurde der Dachverein weACT geschaffen. Der Studentenverein weACT ETHZ führt die Aktivitäten an der ETH und Universität Zürich weiter.

Förderung: 2012, 2013

2012

10 Jahre Unipoly

Seit zehn Jahren engagiert sich der studentische Verein Unipoly, um das Leben auf dem Campus der Ecole Polytechnique Fédérale (EPFL) und der Universität Lausanne (UNIL) nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten: Sie organisieren unter anderem einen Wochenmarkt, an dem lokale Lebensmittel verkauft werden, Veranstaltungen zum nachhaltigen Kochen und Tagungen zu Nachhaltigkeitsthemen. Eine Projektgruppe sensibilisiert Kinder spielerisch für ökologische Fragen, regelmässig finden Flussreinigungsaktionen statt, sogar einen Gemüsegarten pflegen die Studierenden.

Zum zehnten Geburtstag der Initiative haben die 60 Mitglieder vom 1. bis 6. Oktober 2012 eine Veranstaltungswoche durchgeführt – mit einem abwechslungsreichen Programm:  Unter anderem stellte eine Ausstellung die vielfältigen Aktivitäten des Vereins vor, in einer Rallye konnten Interessierte die verschiedenen Projekte von Unipoly kennenlernen und erleben, auf dem UNIL-Campus war die „Arche der Biodiversität“ der Organisation Pro Natura aufgebaut. Eine Konferenz informierte zum Thema Bildung im Bereich nachhaltiger Entwicklung. Ziel war es, die studentische Organisation und ihre Anliegen bekannter zu machen und für ihr zentrales Anliegen – die nachhaltige Entwicklung – zu sensibilisieren.

Unipoly

Die studentische Initiative UniPoly der UNIL und EPFL in Lausanne engagiert sich für eine nachhaltige Entwicklung. Der Verein ist überzeugt: Wir müssen global denken und mit verschiedenen Projekten lokal handeln, dann können wir unsere Umwelt und Gesellschaft positiv beeinflussen.

Förderung: 2012

5. Science Slam Zürich

Der Studierendenverein metheo setzt sich ausserhalb und vor allem innerhalb der ETH Zürich für die verbesserte Kommunikation im Bereich „Klimawandel“ und „Engergie“ ein. Ziel des Vereins ist es, Studierende und Schüler für diese Themen zu sensibilisieren und ihr Interesse an entsprechenden wissenschaftlichen Fragen zu wecken. Gleichzeitig möchte er die Kommunikationsfähigkeit von Nachwuchswissenschaftlern fördern. Um dies zu erreichen, versucht der Verein, neue Wege der Wissenschaftskommunikation zu gehen, die gleichzeitig gute Unterhaltung bieten.

Mit dem Science Slam setzen sie genau diesen Ansatz um: Beim Science Slam, der „Wissenschaftsschlacht“, haben die Vortragenden zehn Minuten Zeit, um einen wissenschaftlichen Inhalt unterhaltsam zu präsentieren. Für ihr Referat können sie jegliche Hilfsmittel verwenden. Häufig werden die wissenschaftlichen Fakten mit Präsentationen untermauert. Am Ende entscheidet das Publikum über die beste Präsentation des Abends.

metheo

Die studentische Organisation metheo setzt sich ausserhalb und vor allem innerhalb der ETH Zürich für die verbesserte Kommunikation im Bereich „Klimawandel“ und „Engergie“ ein. Sie verfolgt den Ansatz „Edutainment“ und versucht neuartige Wege der Wissenschaftskommunikation, die gleichzeitig gute Unterhaltung bieten.

Förderung: 2012

AIESEC Global Village - Bern

Global Village ist ein Projekt, welches von der internationalen Studentenorganisation AIESEC in Bern durchgeführt wird.

Grundsätzliches Prinzip des AIESEC Global Villages ist, dass jeder Besucher sich nach Belieben in diese Miniaturwelt entführen lässt und sich vertieft mit der Kultur des jeweiligen Landes auseinanderzusetzten. Rund fünfzehn Länder und Regionen werden dazu an den Ständen vertreten sein und ihr Angebot an Spezialitäten ihrer Küche, Tänze, Bilder, Fotos und Musik präsentieren. Dadurch wird den  Besuchern des AIESEC Global Villages ein weites Spektrum an kultureller Diversität angeboten. Zusätzlich sollen Vorträge, Tänze und Diskussionen die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kulturen vertiefen.
AIESEC Bern
AIESEC ist die weltweit grösste Studierendenorganisation mit 60‘000 Mitgliedern. Gegründet wurde sie nach dem zweiten Weltkrieg, um das interkulturelle Verständnis von Studierenden zu fördern. Dafür hat die Organisation ein weltweites Austauschsystem für Studierende etabliert: Es werden professionelle, soziale und ökologische Praktika angeboten. AISEC St. Bern wurde 1963 gegründet.


Förderung: 2012

Bodenschätze, Minenkonzerne und lokale Bevölkerungsgruppen

Die „Arbeitsgruppe Bergbau” (AG Bergbau) des Instituts für Ökologie und Aktionsethnologie (INFOE) ist aus der Übung „Bodenschätze, Minenkonzerne und lokale Bevölkerungsgruppen” entstanden, die im Herbstsemester 2011 am Sozialanthropologischen Institut der Universität Bern durchgeführt wurde. Die Studierenden erarbeiteten eine Fallstudie zu ausgewählten Bergbauprojekten, in der sie diese in einem weltweiten Kontext vergleichbar machten.

In der AG Bergbau führen 15 Studierende mit Unterstützung des Verein INFOE das Thema der Übung weiter: Sie setzen sich kritisch mit den Auswirkungen des Bergbaus auf die indigene und lokale Bevölkerung und mit der Rolle von multinationalen Konzernen im Geschäft mit Rohstoffen auseinander. Zentral ist dabei die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen. Die studentische Gruppe hat bereits Veranstaltungen organisiert, die über die Auswirkungen der Aktivitäten von Bergbaukonzernen informierten. Die Resultate ihrer Forschung möchte die AG Bergbau Anfang 2013 als Buch veröffentlichen.  Ziel des Projekts ist es, über soziale und ökologische Folgen des Bergbaus zu informieren. Gleichzeitig ermöglicht die Initiative es des Studenten, erste Erfahrungen im interdisziplinären wissenschaftlichen Arbeiten zu sammeln und Kontakte zu knüpfen, die in ihrem späteren Berufsleben nützlich sein können. Die hauptsächlich in Freiwilligenarbeit seitens der Studierenden und der Organisation basierende Buchpublikation soll die Forschungsergebnisse einem grossen Kreis an interessierten Personen zugänglich machen und Diskussionen anregen. 

INFOE

Der Verein Infoe ist an das Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern angegliedert. Infoe ist als transdisziplinäres Netzwerk an verschiedenen Universitäten präsent. Die „Aktions-Ethnologie” ist der ursprüngliche Bezugspunkt, es sollen aber vermehrt andere Disziplinen und verwandte Ansätze einbezogen werden. Interessierte und engagierte Studierende organisieren sich mit Unterstützung von Infoe in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen. Infoe bietet den Rahmen und die nötige organisatorische und finanzielle Unterstützung, um Projekte durchzuführen.

Förderung: 2012

Challenge Europe

Die Young European Swiss (yes), Teil der studentischen Jugendorganisation der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (nebs), organisiert im Herbst 2012 bereits zum achten Mal das Projekt «Challenge Europe».

Zur Vorbereitung der Studienreise finden insgesamt 6 regionale (je zwei in Zürich, Fribourg und Genf) und ein nationales Seminar statt, welche einerseits zur Einarbeitung in die Thematik dienen und andererseits einen ersten Kontakt unter den Teilnehmern erlauben.

Die Studienreise nach Brüssel mit rund 30 politisch interessierten Jugendlichen, Schülern und Studierenden im Alter zwischen 18 und 29 Jahren aus der ganzen Schweiz bildet den Höhepunkt des Projektes. Die Teilnehmer treffen sich mit Vertretern der europäischen Institutionen und der Schweizer Mission, in Brüssel tätigen Journalisten und Mitarbeitern von NGO's. Zudem erarbeiten die Teilnehmer in Workshops parlamentarische Vorstösse zu aktuellen europapolitischen Themen aus. Abgerundet wird das Projekt mit einem Nationalen Seminar in Bern.
Jugendorganisation der "Neuen europäischen Bewegung Schweiz" (nebs)
Als Jugendorganisation der Nebs ist unsere Tätigkeit darauf ausgerichtet, die jungen Schweizerinnen und Schweizer in einfacher, konkreter und spielerischer Form für die Probleme des Verhältnisses Schweiz-Europa zu sensibilisieren. Die yes verkörpert die «Generation Europa», die auf einem Kontinent lebt, auf dem seit 60 Jahren Frieden herrscht und die aktiv zur Gestaltung einer gemeinsamen europäischen Zukunft beitragen will.
Förderung: 2012

EFPSA-Meeting

Vom 20. bis 28.10.12 werden in der Schweiz 80 Psychologiestudierende der EFPSA (European Federation of Psychology Students’Associations) aus 28 Ländern zusammenkommen, um sich auszutauschen und kennenzulernen.

In Meetings tauschen sich Studierenden verschiedener Projektteams mit Gleichgesinnten anderer Länder aus und legen gemeinsam Arbeitsziele für die weitere europäische Arbeit fest. Dabei soll der Wissenstransfer gefördert und Best Practice herausgearbeitet werden.  Ferner sollen die Meetings genutzt werden sich in sämtlichen Fragen der studentischen Politik auszutauschen und zu unterstützen, wie z.B. beim Aufbau oder der Verbesserung einer nationalen Psychologiestudierenden-Organisation.

An den Abenden sind diverse soziale Aktivitäten für die Studierenden vorgesehen. Beispielsweise wird ein „cultural evening“ organisiert, wo kulinarische Spezialitäten von den Teilnehmenden aus allen Ländern mitgebracht und geteilt werden. Oder den Teilnehmenden wird an einer „Swiss night“ die Schweizer Kultur näher gebracht.
psyCH - Studentischer Dachverband Psychologie Schweiz

Im 'studentischen dachverband psychologie schweiz - psyCH' sind Psychologiestudierende aktiv, um das Leben anderer Psychstudis der Schweiz einfacher und erlebnisreicher zu machen.

Förderung: 2012

Emerge Conference

150 internationale Studierende aus aller Welt treffen jährlich bei der Emerge Conference zusammen. Dabei steht jedes Jahr nicht nur das Thema „Emerging Markets“ im Zentrum – sondern vor allem auch der interkulturelle Austausch auf studentischer Ebene. Vom 18. bis 20. Oktober 2012 behandelten die Studierenden in Workshops, in Diskussionen mit Experten und Vorträgen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in ausgewählten Schwellenländern. Um der zunehmenden gesellschaftlichen Bedeutung des nachhaltigen Wirtschaftens – insbesondere mit Blick auf zunehmend knapper Ressourcen – gerecht zu werden, setzte sich die Konferenz 2012 das Ziel, die Aspekte Umwelt und Gesellschaft in den Mittelpunkt zu rücken. Das studentische Organisationsteam der Universität St. Gallen konnte unter anderem den Basler Friedensforscher und Leiter des „Swiss Institute for Peace and Energy Research“, Daniele Ganser, für die Eröffnungsrede zum Thema „Emerging Markets and their need for Energy: Ist her enough oil for everybody?“ gewinnen.

2012 fand die Emerge Conference zum fünften Mal statt. Initiiert wurde es von Studierenden der Universität St. Gallen – inzwischen hat es sich als Projekt des studentischen Vereins AIESEC etabliert. Thematisiert wurden stets einzelne Länder und Regionen in der sich entwickelnden Welt. Das Organisationskomitee wird jährlich neu zusammengesetzt. Die Studierenden sind überzeugt, dass die Konferenz wertvolle soziale Erfahrungen und internationale Beziehungen vermittelt. Die interkulturelle Verständigung zwischen den Teilnehmern ist zentral, damit die Konferenz nachhaltig und langfristig einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag leisten kann.

AIESEC St. Gallen

AIESEC ist die weltweit grösste Studierendenorganisation mit 60‘000 Mitgliedern. Gegründet wurde sie nach dem zweiten Weltkrieg, um das interkulturelle Verständnis von Studierenden zu fördern. Dafür hat die Organisation ein weltweites Austauschsystem für Studierende etabliert: Es werden professionelle, soziale und ökologische Praktika angeboten. AISEC St. Gallen ist das älteste lokale Komitee der Schweiz.

Förderung: 2012

enviro

Das Ziel von „enviro 12“ ist es, über den Hochschulbetrieb hinaus, den Wissensaustausch zwischen Studierenden und Fachleuten aus dem Umweltbereich zu fördern, sowie den Kontakt unter Studierenden aus der ganzen Schweiz zu ermöglichen.

Seit zwölf Jahren treffen sich in diesem Rahmen jeweils circa hundert Studierende und Fachpersonen für ein Wochenende, um ein aktuelles umweltrelevantes Thema zu diskutieren.

Das nächste Treffen wird vom 02. bis 04. November 2012 in der Region Basel zum Thema „Wasserschloss Schweiz, wie weiter“ stattfinden. Anhand von Konferenzen, einer Diskussionsrunde, Workshops und Exkursionen wird einerseits die Bedeutung des Wassers erörtert, aber auch auf konkretes Handeln in diesem Bereich eingegangen. Anerkannte Spezialisten im Bereich von Umwelt und Wirtschaft tragen zu dieser Debatte bei.
Verein Schweizer umweltinteressierter Studierender
Die Idee zum Treffen umweltinteressierter Studenten enviro entstand an einer europaweiten Zusammenkunft von Umweltstudierenden 1997. Darauf organisierte eine engagierte Gruppe 1999 das erste enviro in Les Verrières zum Thema „Möglichkeiten und Zugänge zur Berufswelt“.
Förderung: 2012

ETH Model United Nations goes OxiMUN

Das Projekt „ETH Model United Nations goes OxiMUN“ entstand aus einer Initiative der Kommission ETH MUN des Verbands der Studierenden der ETH Zürich. Der Verein setzt seit mehreren Jahren das internationale Konzept der authentischen Simulation der Vereinten Nationen um. Dabei übernehmen Studenten als Delegierte eines Landes deren (aussen-) politischen Positionen innerhalb eines UN-Gremiums. Dies geschieht nicht nur im Hochschulumfeld der ETH Zürich, sondern auch bei weltweiten MUN Konferenzen, an denen engagierte Mitglieder von ETH MUN regelmässig teilnehmen.

Eine der renommiertesten dieser internationalen Konferenzen ist die „Oxford International MUN“: Dort debattieren über 500 Studierende aus aller Welt drei Tage lang über globale gesellschaftspolitische Herausforderungen und versuchen gemeinsam Kompromisse und Resolutionen zu erarbeiten. Acht engagierte Studierende der ETH Zürich nahmen an OxIMUN 2012 teil. In wöchentlichen Trainings bereiteten sie sich auf die Veranstaltung vor – insbesondere durch die authentische Simulation von UN-Gremien.

MUN gibt Studierenden die Möglichkeit, über brisante gesellschaftliche Themen zu diskutieren und sich politisch auszutauschen. Ausserdem werden Rhetorik, Verhandlungskompetenzen und Englischkenntnisse geschult und verbessert. Neben der aktiven Erfahrung internationaler Arbeit geht es der ETH MUN bei dem Besuch der Konferenz insbesondere auch um den interkulturellen  Austausch und um die persönliche Erweiterung des Horizonts. 

ETH MUN

Die ETH MUN ist eine Kommission des Verbands der Studierenden an der ETH Zürich (VSETH). Der Verein setzt seit mehreren Jahren das internationale Konzept der authentischen Simulation der Vereinten Nationen um.

Förderung: 2012

Go Beyond – New paths to success

Die Jobmesse „Go Beyond – New paths to success“ an der Universität St. Gallen entstand durch eine Kooperation des studentischen Vereins AIESEC und dem Masterstudiengang „International Affairs und Governance“. Heute organisieren AIESEC und oikos St. Gallen sowie die Studentenschaft der Universität St. Gallen dieses langfristig angelegte Projekt. Gemeinsam entwickeln sie Ideen und Aktivitäten zu den Themen Internationalität und Nachhaltigkeit. Ziel ist es, Studierenden und (internationalen) Nichtregierungsorganisationen eine Plattform zu bieten, um miteinander in Kontakt zu treten. Studierende können sich vertieft über entsprechende Karrieremöglichkeiten auseinandersetzen.

Das dreitätige Programm beinhaltet eine Einführungsveranstaltung, ein breites Spektrum an spannenden Workshops, bei denen sich die Studierenden mit Themen wie Social Entrepreneurship und der täglichen Arbeit in NGOs auseinandersetzen und die „Public Sector Fair“, eine Karriere-Messe. Die Studierenden können persönlich mit den Vertretern der Organisationen in Kontakt treten, ihre Fragen stellen und sich mit ihnen austauschen.

AIESEC St. Gallen

AIESEC ist die weltweit grösste Studierendenorganisation mit 60‘000 Mitgliedern. Gegründet wurde sie nach dem 2. Weltkrieg, um das interkulturelle Verständnis von Studierenden zu fördern. Dafür hat die Organisation ein weltweites Austauschsystem für Studierende etabliert: Es werden professionelle, soziale und ökologische Praktika angeboten. AISEC St. Gallen ist das älteste lokale Komitee der Schweiz.

Förderung: 2012

Interkulturelle Workshops

Die „Initiative for Intercultural Learning“ (IFIL) organisiert jedes Jahr Studienreisen für junge Menschen. 2012 ging es unter anderem nach Jordanien, China, Bosnien, Israel/Palästina. Zentral bei jeder Reise ist der Austausch mit jungen Menschen vor Ort: Während der Studienreisen wird jeweils ein halbtägiger Workshop in Zusammenarbeit mit einer lokalen Partnerorganisation (Studierenden- oder Jugendorganisationen) organisiert. Kulturell gemischte Arbeitsgruppen bearbeiten in diesen Workshops eine möglichst offene Fragestellung, um den Gruppen viel Raum zur freien Diskussion zu geben. Sie präsentieren und diskutieren die Resultate den übrigen Teilnehmenden. Die originellste Präsentation wird schliesslich mit einem Preis ausgezeichnet.

Die Arbeitsgruppen sind möglichst klein – im optimalen Fall bestehen sie aus einem Schweizer Teilnehmenden und einem Jugendlichen des Gastlandes. Durch diese Zusammensetzung müssen die Gruppenmitglieder eng zusammenarbeiten und aufeinander eingehen. Dadurch werden interkulturelle Kompetenzen wie Zuhören, Nachvollziehen, Selbstreflexion und Kommunikation direkt und auf einer persönlichen Ebene gefördert. Die Bearbeitung einer konkreten Fragestellung hat zudem das Ziel, ein bewusstes Nachdenken über Interkulturalität und interkulturelles Lernen zu fördern. IFIL hat die Erfahrung gemacht: Die interkulturellen Workshops zwischen IFIL-Reiseteilnehmern und lokalen Studierenden ist ein für beide Seiten lehrreiches, spannendes Unterfangen, bei dem unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Die Teilnehmer setzen sich auf sehr individuellem Weg mit kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten auseinander.

Initiative for Intercultural Learning (IFIL)

IFIL fördert interkulturelle Begegnungen zwischen jungen Menschen, um einen Beitrag zum globalen Verständnis zu leisten. Die Aktivitäten von IFIL – insbesondere interkulturelle Studienreisen – werden von jungen Menschen für junge Menschen organisiert. IFIL wurde 2006 in der Schweiz gegründet, seither bietet die Initiative jährlich bis zu neun interkulturelle Studienreisen mit jeweils rund zwölf Teilnehmern an.

Förderung: 2012

Oikos Conference

Der bewusste Umgang mit Ressourcen ist unverzichtbar, um die ökologischen Herausforderungen unseres Jahrhunderts zu bewältigen. Um auf der Suche nach Lösungen die ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Interessen der verschiedenen relevanten Akteure zu berücksichtigen, strebt die oikos Conference jedes Jahr einen möglichst breiten Diskurs an. Am 15. und 16. November 2012 ging es bei der 24. oikos Conference um das Thema „Rohstoffhandel – Brennpunkt Schweiz“. Die Konferenz des studentischen Vereins oikos St. Gallen widmete sich dem Abbau und Handel von Rohstoffen vor dem Hintergrund des nachhaltigen Wirtschaftens und ging dabei insbesondere auf die Rolle der Schweiz in dieser Branche ein.

Am ersten Tag stärkte die Konferenz das Bewusstsein der Teilnehmenden für die vielen Facetten des Themas Rohstoffhandel. Präsentationen führten in die Thematik ein – am Nachmittag zeigten Workshops auf, wo die Chancen und Herausforderungen des Handels in Bezug auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte liegen. Der Tag endete mit einer öffentlichen Panel-Diskussion. Am zweiten Tag stand die Suche nach Lösungsansätzen und konkreten Herangehensweisen im Zentrum. Involviert waren Studenten, Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie Experten aus dem akademischen Umfeld. Die Konferenz stärkte die Wahrnehmung der Studierenden für die Nachhaltigkeitsprobleme und ermöglichte die Erarbeitung von Lösungsansätzen. 

oikos St. Gallen

Der Verein oikos St. Gallen organisiert die „oikos Conference“ einmal im Jahr – es geht stets um Fragen der Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung möchte dazu anregen, über innovative und kreative Lösungsansätze zu gesellschaftlichen Herausforderungen nachzudenken und aktiv nach Lösungen zu suchen. Die oikos Konferenz ist ein langjähriges Projekt des Vereins oikos, welche in der Regel von rund 100 Teilnehmern besucht wird.

Förderung: 2012

Prishtinë – mon amour

„Prishtinë – mon amour“ ist ein Projekt von jungen Kosovaren und Schweizern. Es bringt rund dreissig talentierte und interessante Studenten aus verschiedenen Ländern und Disziplinen mit spezifischem und persönlichem Bezug zum Kosovo in Prishtinë zusammen mit dem Ziel, einen Begegnungsraum zu schaffen.

In mehreren Gruppen werden im Verlauf des Sommers Performances erarbeitet, die sich mit der Vergangenheit und der Gegenwart einer vom Bürgerkrieg verbitterten Gesellschaft auseinandersetzen. Dabei sollen die Mitwirkenden ihrer inneren Neugierde und ihrem schöpferischen Drang folgen. Im Vordergrund steht das Bedürfnis nach „verstehen wollen“ und „verstanden werden wollen“.

Die einzelnen erarbeiteten Szenenfragmente werden nach achtwöchiger Probephase, in der alle Mitwirkende in Prishtine wohnen und an Originalschauplätzen arbeiten, zu einer Performance verwoben. In 10 Aufführungen sollen schliesslich der Kontakt mit der kosovarischen Öffentlichkeit gesucht werden. Im Vorfeld und im Anschluss an die Aufführungen finden spontane Konzerte, Ausstellungen und Diskussionsrunden statt.
Studentische Initiative der Zürcher Hochschule der Künste
Förderung: 2012



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Ansprechpartner „Engagier dich!“
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Themenbereich „Mitwirkung“
+41 (0)44 206 55 82
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Stiftung Mercator Schweiz

Die Stiftung Mercator Schweiz fördert und initiiert Projekte für eine engagierte und weltoffene Gesellschaft, die allen Kindern und Jugendlichen guten Bildungschancen bietet und verantwortungsvoll mit der Umwelt umgeht.
Im Zentrum steht die Förderung junger Menschen in der Schweiz.


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